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Küng: Glück im Unglück

Stefan Küng hat sich bei seinem Sturz bei Paris–Roubaix den Unterkiefer gebrochen. Die Schnittwunde am Kinn des 24-jährigen Thurgauers war am Sonntag noch in der Rennambulanz mit sechs Stichen genäht worden. Danach begab sich der BMC-Fahrer für eine Röntgenuntersuchung ins Spital von Roubaix, wo der Kieferbruch festgestellt worden ist. Küng war nach rund 90 km in einen Sturz im Feld verwickelt worden und hatte den Klassiker schon früh aufgeben müssen. Weitere Untersuchungen im Kantonsspital St. Gallen werden Aufschluss über die Art der Behandlung und die Dauer der Rennpause geben. (sda)

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