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Kreuzlingerinnen halten gegen Zug offensiv mit

Handball Gegen den LK Zug, den Zweiten der vergangenen Saison, blieben die NLA-Frauen des HSC Kreuzlingen chancenlos. Trotz der 30:40-Heimniederlage zeigte das Team von Kristina Ertl zumindest offensiv eine gute Leistung. In der Startphase gelang es Kreuzlingen sogar, den haushohen Favoriten zu fordern. Dreimal lag der HSCK bis zum 4:4 in der sechsten Minute vorne. Dann schlichen sich jedoch mehrere Fehler in der Offensive ein, die Zug mit Gegenstosstoren bestrafte. Zumindest bis zum 8:10 nach einer guten Viertelstunde begegneten die Thurgauerinnen dem Europacup-Teilnehmer trotzdem auf Augenhöhe.

Noch vermag Kreuzlingen das Tempo der Topteams aber nicht über längere Strecken mitzuhalten. Während Zug jeden Fehler in der Kreuzlinger Abwehr ausnützte, geriet viel Sand ins ­Getriebe der Gastgeberinnen. Innerhalb von zehn Minuten machte Zug aus dem 8:10 ein 11:17. Nach diesem Durchhänger fingen sich Topskorerin Katharina Winger und ihre Mitspielerinnen wieder auf und vermochten so den Rückstand bis zur Pause auf fünf Treffer (14:19) abzutragen.

Nationalspielerin Scherer nicht zu bremsen

Während das Angriffsspiel des HSCK auch nach dem Seitenwechsel zu überzeugen vermochte, blieb das Team in der Verteidigung zu zahm. Deshalb gelang es auch nicht, den Zuger Express mit Topskorerin und Nationalspielerin Sybille Scherer als Lokomotive einzubremsen. Kam hinzu, dass die drei Torfrauen für einmal unisono nicht ins Spiel fanden und zusammen nur auf fünf Paraden kamen. Den Kreuzlingerinnen darf zugute gehalten werden, dass sie auch nach dem erstmaligen Zehntore-Rückstand in der 40. Minuten nicht aufgaben und ihr Ziel, gegen die Topteams keine Kanterniederlage mehr einzufangen, weiterverfolgten. Wie schon im Startspiel gegen Spono Nottwil gestaltete Kreuzlingen die letzten 20 Minuten ausgeglichen und hielt die Niederlage so in Grenzen. Für sie geht die Meisterschaft am ersten Oktoberwochenende mit einer Doppelrunde weiter. (mru)

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