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Konservative Sondergruppe

Das St. Michaelswerk in Dozwil wird vom Sektenexperten Georg O. Schmid von der Informationsstelle Relinfo den sogenannten Neuoffenbarern zugeordnet. Die Gemeinschaft vertrete eine Lehre, die sich als Kombination von konservativ-katholischen und esoterischen Elementen beschreiben lasse.

Das St. Michaelswerk in Dozwil wird vom Sektenexperten Georg O. Schmid von der Informationsstelle Relinfo den sogenannten Neuoffenbarern zugeordnet. Die Gemeinschaft vertrete eine Lehre, die sich als Kombination von konservativ-katholischen und esoterischen Elementen beschreiben lasse.

In der Vergangenheit sei die Vereinigung recht radikal aufgetreten «und konnte legitimerweise als Sekte bezeichnet werden». Für das heutige St. Michaelswerk sei die Bezeichnung «Sondergruppe» am angemessensten, so Schmid.

Regina Spiess von der Beratungsstelle Infosekta ergänzt, dass die Vereinigung auf den ersten Blick wie eine christliche Gemeinschaft wirke. Der Glaube an von Medien wie Maria Gallati vermittelte Botschaften und die Vorstellung von Wiedergeburt widerspreche jedoch der christlichen Lehre. Schwierig sei zudem der Personenkult um die drei «Werkzeuge Gottes» – Paul Kuhn, Maria Gallati und Ulrich Aeberhard. (ist)

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