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Kombi neu schon am Donnerstag

Olympiajournal

Die alpine Kombination der Frauen ist vom Freitag auf Donnerstag vorgezogen worden. Die Kombiabfahrt in Jeongseon beginnt um 3.30 Uhr Schweizer Zeit, der Slalomlauf um 7 Uhr. Grund für die Programmänderung ist die Wettervorhersage für Freitag mit leichtem Schneefall und schlechter Sicht. Mikaela Shiffrin gab daraufhin ihren Verzicht auf die Teilnahme an der olympischen Abfahrt bekannt. Die Doppel-Olympiasiegerin will nicht zwei Rennen in zwei Tagen bestreiten, sondern sich ganz auf die Kombination konzentrieren.

Elisa statt Selina Gasparin

Die Aufstellung für die Mixed-Staffel in Pyeongchang erfährt eine Änderung. Anstelle von ­Selina Gasparin, der stärksten Schweizer Biathletin im Weltcup, rückt ihre Schwester Elisa ins Team nach. Selina Gasparin ist nach den enttäuschenden Ergebnissen in Pyeongchang beim Schiessen verunsichert – sie benötigt viel Zeit und hat gleichwohl eine tiefe Trefferquote. Zudem kommen auf den 6 Kilometern ihre läuferischen Fähigkeiten nicht so stark zum Tragen. Die Schweiz steigt damit heute ab 12.15 Uhr mit Elisa Gasparin und Lena Häcki sowie Benjamin Weger und Serafin Wiestner ins Rennen.

Schweiz verpasst letzte Chance

Zwei Spiele vor Schluss der Round Robin ist das Curling­turnier für die Schweizerinnen um Skip Silvana Tirinzoni im Prinzip vorbei. Das Team scheidet aus, auch wenn es Dänemark und Japan in den letzten beiden Spielen be­siegen würde. Die 7:8-Niederlage gegen Europameister Grossbritannien um Eve Muirhead war eine Niederlage zu viel. Muirhead hatte den EM-Titel im November in St. Gallen gewonnen.

Nur Sina Candrian im Big-Air-Final

Sina Candrian schaffte es als einzige Schweizerin mit Rang acht in den Final des Big-Air-Contests. Candrian musste bei ihrer Final-Qualifikation grossem Druck standhalten: Die WM-Dritte von 2015 war bei ihrem ersten Sprung gestürzt. Die Bürde, ihren zweiten Sprung zu stehen, meisterte sie letztlich ansprechend.

27 Nationen im Medaillenspiegel

Am zehnten Wettkampftag hat mit Lettland die 27. Nation Aufnahme im Medaillenspiegel der Olympischen Spiele gefunden. Das ist ein olympischer Rekord; nie zuvor hatten so viele verschiedene Länder an Winterspielen Edelmetall mit nach Hause gebracht. Eine weitere Bestmarke setzten die im Medaillenspiegel führenden Norweger, die mit mittlerweile 28 Auszeichnungen so viele Medaillen wie nie zuvor an Winterspielen gewannen. Um die USA zu übertreffen, die mit 37-mal Edelmetall 2010 in Vancouver den Rekord halten, fehlen noch neun Medaillen.

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