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KÖNIGSKLASSE: Messi richtet es für Barcelona

Der FC Barcelona hat zum elften Mal in Serie die Champions-League-Viertelfinals erreicht. Lionel Messi führte die Katalanen mit einer Doublette zum 3:0 gegen den enttäuschenden Herausforderer Chelsea.

Die Kennzahlen des baskischen Trainers Ernesto Valverde im ersten Jahr bei Barça sind eindrücklich: Nur eines von 44 Spielen hat der Stratege verloren, in der Liga ist seine Equipe der hoch dotierten Konkurrenz entrückt, der 25. Titelgewinn bahnt sich an. Und im europäischen Business sind die Perspektiven so gut wie seit dem letzten Triumph 2015. Weniger berauschend fällt die englische Zwischenbilanz aus: Nach dem Zauber im Vorprogramm (69 Punkte in der Gruppenphase) scheiterten drei der fünf Premier-League-Vertreter in den Achtelfinals. Valverdes Glanz steht primär im Kontext mit Lionel Messis Performance. Der argentinische Kopf des Ensembles prägte das Duell mit dem englischen Meister im grossen Stil. Er traf schon in der Startphase zum 1:0, am Ende erzielte er auch das 3:0. Vor eigener Kulisse ist die Star-Auswahl um Messi in der Tat seit September 2013 unschlagbar gut, 23 von 25 Heimspielen endeten mit dem maximalen Ertrag.

Jupp Heynckes Rekordmarke

Der souveräne Bundesliga-Leader Bayern München erspielte sich 22 Tage nach der 5:0-Hinspiel-Gala am Bosporus gegen Besiktas Istanbul einen weitgehend problemlosen 3:1-Erfolg und erreichte zum 17. Mal den Viertelfinal des weltweit wichtigsten Klub-Wettbewerbs. Jupp Heynckes, seit Oktober zum vierten Mal Coach des deutschen Rekordmeisters, sorgte mit dem elften persönlichen Erfolg in der Champions League für eine neue Bestmarke. Der 72-Jährige besitzt im x-ten Spätherbst seiner grandiosen Karriere weiterhin die Chance auf ein zweites Triple. Wie minim die türkischen Hoffnungen auf ein Weiterkommen gegen den Leader der Bundesliga vor dem Rückspiel waren, zeigte sich nicht zuletzt daran, dass Besiktas-Coach Senol Günes gleich mehrere Stammkräfte im Hinblick auf die Meisterschafts-Entscheidung schonte. Für die Deutschen trafen Thiago und Sandro Wagner, dazu kam das Eigentor von Gökhan Gönül. Die Kontrolle über das Spiel verlor das Team von Heynckes nie. (sda)

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