Knapp am Maximum vorbei

Der IHC Thurgau gewann in der NLA gegen Thun 7:4 und verlor gegen Embrach 5:6 nach Verlängerung.

Sabrina Bachmann
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Inlinehockey. Zu Beginn waren die Fuledogs Thun dem IHC Thurgau noch überlegen. So stand es nach 14 Minuten 3:0 für den Gast. Das Heimteam erzielte im Powerplay das erste Tor durch Tobias Bucher. Nun erwachten die Platzherren. Die souveräne Spielweise des IHC Thurgau kehrte zurück. Noch vor der Pause gelang Tobias Schmid der 2:3-Anschlusstreffer. Mit diesem Skore gingen die beiden Mannschaften in die Pause.

Starke Thurgauer Schlussphase

Die zweite Halbzeit begann gleich mit dem Ausgleichstor für den IHCT durch Kappenthuler. Der Gleichstand blieb jedoch nur eine Minute bestehen, da erzielte der Thuner Reymondin das 4:3. Die Spannung kehrte aber umgehend in die Güttingersreuti zurück, denn Bucher war für den Ausgleich besorgt. Von da an liessen die Thurgauer nichts mehr anbrennen. In den letzten 10 Minuten machten sie aus einem 4:4 ein 7:4, wobei der letzte Treffer durch Seiler ein Schuss ins verlassene Gehäuse war.

Gast erwischte besseren Start

In der Partie gegen die Keyplayers Embrach erwischte erneut der Gast den besseren Start. Thurgau brauchte anscheinend diesen Weckruf. Nur zwölf Sekunden nach dem 0:2 durch Embrachs Brauchli konnte Rutishauser das erste Tor für den IHCT erzielen. Von da an war es ein offener Schlagabtausch. In der 12 Minute konnte Embrach den Zweitoreabstand wieder herstellen. Das Heimteam stellte aber noch vor der Pause auf 4:3. Ganze 20 Minuten vergingen in der Güttingersreuti, bis ein weiteres Tor fiel. In der 42. Minute war es so weit. Der Gast glich aus. Doch nur wenig später schoss Rutishauser das 5:4. Die Freude der Thurgauer war nur von kurzer Dauer, denn Turtschi schoss Embrach mit dem 5:5 in die Verlängerung. In der Overtime waren es dann die Embracher, die nach knapp 2 Minuten mit dem 6:5 den Sieg sicherstellten.

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