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FC St.Gallen: Ein Pilz und die Hitze setzen
dem Rasen im Kybunpark zu

Der im Frühling 2017 angesäte Rasen im St. Galler Kybunpark weist braune
Flecken auf. Das könnte auf einen Pilzbefall hindeuten.
Patricia Loher
Trotz brauner Flecken ist der Platz gut bespielbar (Bild: Urs Bucher)

Trotz brauner Flecken ist der Platz gut bespielbar (Bild: Urs Bucher)

Die Verantwortlichen haben Proben des Rasens zur Analyse eingeschickt. Die Resultate werden am Mittwoch erwartet. Man gehe davon aus, dass sowohl ein Pilz als auch die Hitze dem Platz zugesetzt hätten, sagt Mediensprecher Daniel Last. «An den schattigeren Orten ist der Rasen in einem hervorragenden Zustand. Aber an der Sonne und bei der Hitze sowie durch die Bewässerung herrschten für einen Pilz ideale Bedingungen, um sich auszubreiten.»

Am 8. September kommt das Nationalteam

Nur relativiert Last: Der Rasen sei gut bespielbar, es sehe einfach nur unschön aus. Der FC St. Gallen bestreitet das nächste Heimspiel erst am 23. September, dann ist Lugano zu Gast. Schon am Samstag,
8. September, kommt die Schweizer Nationalmannschaft in den Kybunpark. Im Rahmen der neugeschaffenen Nations League trifft das Team von Trainer Vladimir Petkovic auf Island.
Der FC St. Gallen verfügt seit etwas mehr als einem Jahr über einen Hybridrasen, also über einen Naturrasen, der durch künstliche Fasern verstärkt wurde.

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