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Keine Medaille in der Kombination

Paralympics An den Paralympischen Spielen in Pyeongchang erlitten die Schweizer Alpinen in der Super-Kombination eine ­Niederlage. Thomas Pfyl wurde als Bester des mit hohen Erwartungen ins Rennen gestarteten Teams Siebter. Der zweifache Goldmedaillengewinner Théo Gmür verpasste wie Robin Cuche im Super-G ein Tor. «Ich war im Kopf nicht bereit, die vergangenen Tage waren doch sehr emotional», so Gmür. Super-G-Weltmeister Christoph Kunz rutschte nach seinen beiden bisherigen Ausfällen auf dem sulzigen Frühlingsschnee im obersten Streckenteil erneut weg, blieb jedoch im Rennen und wurde schliesslich Zehnter. Stephani Victor fuhr im Slalom ein Tor falsch an und wurde deshalb disqualifiziert, Murat Pelit und Michael Brügger schieden aus. Thomas Pfyl vermochte sich im Slalom einzig von Position acht auf sieben zu verbessern. Im Riesenslalom, der als nächstes auf dem Programm steht, wird eine deutliche Leistungssteigerung erwartet.

Die Rollstuhl-Curler unterlagen Korea 5:6, bezwangen zuvor aber Finnland 10:7. Um die Halbfinal-Qualifikation zu erreichen, müssen sie die vier noch ausstehenden Partien in der Round Robin gewinnen. (sda)

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