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Kein Geld von Spuhler für Fussballer

Der Unternehmer Peter Spuhler wird nicht als Geldgeber bei den Grasshoppers einsteigen. Dies gab der frühere Thurgauer Nationalrat in einem Communiqué bekannt. Er wird sich weiter für die ZSC Lions engagieren.
Peter Spuhler (Bild: Urs Bucher)

Peter Spuhler (Bild: Urs Bucher)

FUSSBALL. Unter «Transferbombe bei GC» hatte der Boulevard vor drei Tagen gemeldet, dass der frühere Thurgauer SVP-Nationalrat und Unternehmer Peter Spuhler beim Super-League-Club «gemäss Präsident André Dose» als Geldgeber einsteigen werde. Dies nachdem die Zeitung «Schweiz am Sonntag» berichtet hatte, dass Spuhler sich für eine Fusion der Grasshoppers mit dem FC Zürich ausgesprochen habe.

In einem Mediencommuniqué hält Spuhler nun fest, dass er «in keiner Funktion bei GC» einsteigen werde. «Medienberichte der letzten Tage über meinen Einstieg in die Fussballsektion des Grasshopper-Club Zürich sind nicht zutreffend», führt der frühere Eishockeyspieler der Grasshoppers aus. «Entstanden sind diese Berichte offensichtlich aus einer Aussage im Rahmen eines grösseren Interviews zu wirtschaftlichen und politischen Themen vom vorletzten Sonntag.»

Riesiges Echo

Im Rahmen des Interviews der «Schweiz am Sonntag» vom 9. Juni sei er zur Fusion des Zürcher Schlittschuhclubs und der Eishockey-Sektion der Grasshoppers im Jahr 1997 befragt worden. Dabei habe er erwähnt, dass dies auch im Fussball möglich wäre. Im Zeitungsinterview hatte Spuhler gesagt: «Die Fusion GC-ZSC war eigentlich meine Idee.» Präsident Walter Frey sei dieser zuerst zurückhaltend gegenübergestanden, es sei aber der «absolut richtige Weg» gewesen. Seine Antworten zur Fusion der beiden Zürcher Fussballclubs seien dann erst eine Woche nach Erscheinen des Interviews in einem separaten Artikel aufgegriffen worden. «Dieser Artikel hat ein riesiges Echo ausgelöst. In der Folge kam es in den Medien zu vielen Spekulationen über meinen angeblichen Einstieg bei GC.»

Treibende Kraft im Eishockey

Spuhler, wichtiger Geldgeber beim NLB-Eishockeyclub HC Thurgau, ist auch bei den ZSC Lions eine treibende Kraft. Er wird dort als Nachfolger von Präsident Frey gehandelt. Dazu äusserst sich Spuhler im Interview ausweichend. Er stehe als Unternehmer wirtschaftlich vor einigen Herausforderungen. Er bleibe dem Club aber sicher verbunden, «in welcher Form auch immer». (tw)

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