Karrierenende drohte

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An der Heim-WM 2009 galt der damals 23-jährige Julien Sprunger als grösstes Talent im Schweizer Eishockey. In dieser Saison erzielte er in 47 Spielen 25 Tore und bereitete 21 weitere vor. Was zum grossen Schau­fenster werden sollte, wurde für Sprunger beinahe zur ungewollten Abschiedsvorstellung. In der Zwischenrunde beim Spiel gegen die USA checkte David Backes den 23-Jährigen in die Bande. Sprunger wurde daraufhin minutenlang auf dem Eis behandelt. Anschliessend musste er operiert werden. Dabei operierten die Ärzte zwei Halswirbel und fixierten diese mit einer Metallplatte. (dus)