Josi bleibt zuversichtlich

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Eishockey Pittsburgh fehlen im Stanley-Cup-Final noch zwei Siege zur Titelverteidigung. Die ohne Mark Streit angetretenen Penguins bezwangen die Nashville Predators auch im zweiten Heimspiel und führen nach dem 4:1 in der Best-of-7-Serie 2:0. Die Partie hätte für die Predators auch anders verlaufen können. Der Schwede Pontus Arberg brachte das Team aus dem Bundesstaat Tennessee in der 13. Minute in Führung. Eine Minute später vergab Calle Järnkrok eine Topchance zum 2:0. Nashville verzeichnete wie im ersten Spiel mehr Torschüsse, diesmal lautete das Verhältnis 38:27. «Es ist sehr frustrierend. Wir spielten heute wieder zwei sehr gute Drittel», sagte Roman Josi, der Schweizer Verteidiger der Predators. Die nächsten beiden Partien finden in Nashville statt, die erste in der Nacht auf Sonntag. Zu Hause verloren die Predators im Playoff bloss eine von acht Begegnungen. «Wenn wir unserem System treu bleiben, können wir Pittsburgh besiegen», sagte Josi weiter. «Das zeigten wir in den ersten beiden Partien. Wir hatten vielfach mehr vom Spiel. Aber es gibt viele Sachen, die wir verbessern können», so Josi. (sda)