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Joe Zinnbauer kämpft weiter

Der zuletzt verunsicherte FC St. Gallen steht vor einer schwierigen Aufgabe. Im Cup-Achtelfinal gastiert er heute ab 20.15 Uhr beim FC Zürich.
Patricia Loher

Joe Zinnbauer sagt, er sei ein Kämpfer. «Ich werde immer weiterkämpfen und versuchen, das alles wieder hinzubekommen.» Aber nein, dass es in St. Gallen derart schwierig werden könnte, damit habe er nicht gerechnet. Drei Tage nach dem 0:3 in Luzern und der indiskutablen Leistung seiner Mannschaft wirkt der Deutsche wieder gefasst. Noch am Sonntag, an der Medienkonferenz nach dem Spiel, schien er arg gezeichnet.

Die Lage von Zinnbauer hat sich mit dem Abrutschen auf den letzten Platz verschärft. Obwohl vom Verein weiterhin keine Zeichen in diese Richtung ausgesendet werden: Möglich ist es doch, dass es für Zinnbauer heute im Cup beim FC Zürich und am Sonntag zu Hause gegen Thun die Tage der Wahrheit sind. Er wolle weiterhin nicht seine Person in den Mittelpunkt stellen, so der 46-Jährige, aber natürlich, Präsident und Verwaltungsrat hätten das Gespräch mit ihm gesucht: «Es wäre fahrlässig, hätten sie das in dieser schwierigen Lage nicht gemacht.» Nur, schon nach dem Cup und dem Heimspiel gegen Thun «kann die Welt wieder anders und besser aussehen». Die heutige Aufgabe allerdings ist anspruchsvoll und mit einer Leistung wie gegen Luzern nicht erfolgreich zu bewältigen. St. Gallen gastiert beim Challenge-League-Leader, der nach einer Krisensaison wieder in Schwung gekommen ist. «Die Qualität des FC Zürich reicht aus, um in der Super League vorne mitzuspielen», so Zinnbauer.

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