«Jeff Saibene steht nicht zur Diskussion»

Der FC St. Gallen ist in der Krise. Das 0:1 am Sonntag zu Hause gegen Sion war die dritte Niederlage in Folge. Die Ostschweizer laufen Gefahr, ihre gute Ausgangslage wie schon im vergangenen Jahr zu verspielen.

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Der FC St. Gallen ist in der Krise. Das 0:1 am Sonntag zu Hause gegen Sion war die dritte Niederlage in Folge. Die Ostschweizer laufen Gefahr, ihre gute Ausgangslage wie schon im vergangenen Jahr zu verspielen. Trainer Jeff Saibene steht aber nicht zur Diskussion: «Wir haben mit Jeff Saibene einen langfristigen Vertrag abgeschlossen, weil wir davon überzeugt sind, dass er der richtige Trainer für den FC St. Gallen ist. Daran hat sich nichts geändert. Deshalb steht er nicht zur Diskussion», sagt Präsident Dölf Früh. Das Team befinde sich in einer Negativspirale. «Das kann im Fussball immer wieder vorkommen, Luzern, die Grasshoppers oder der FC Zürich lassen grüssen. Deswegen dürfen wir jetzt auf keinen Fall in Panik verfallen, denn ebenso schnell kann sich das auch wieder ändern.» Abnützungserscheinungen zwischen Team und Trainer gebe es jedenfalls nicht, sagt der Präsident. (pl)

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