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Janka hofft noch auf Olympia

Ski alpin Carlo Janka ist in Garmisch-Partenkirchen wieder ­dabei im Weltcup. Der Bündner bestreitet aber nur die zwei Trainings. Auf die morgige Abfahrt verzichtet er. Trotz Sonnenschein fanden die Fahrer für die erste Trainingseinheit schwierige Bedingungen vor. Die Sicht war eingeschränkt, zudem präsentiert sich die Piste mit vielen Schlägen in ruppigem Zustand. Janka ­kosteten die Bedingungen Überwindung. Denn noch immer fehlt dem Bündner nach seinem Kreuzbandriss das letzte Stück Vertrauen, um unbeschwert an den Start gehen zu können.

Trotzdem hat Janka die Hoffnung auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen nach wie vor nicht aufgegeben. «Ich glaube weiter daran. Wenn allerdings ein weiterer Fahrer die Selektionslimite vollends erreicht, dann wäre Olympia für mich wegen des Kontingents nicht mehr möglich.» In der Abfahrt haben bisher Feuz, Patrick Küng, Marc Gisin, Mauro Caviezel und Gilles Roulin die Kriterien erfüllt, im Super-G Feuz und Thomas Tumler. Könnte er entscheiden, würde Janka die Reise nach Südkorea mitmachen. «Ob ich dann auch Rennen fahren würde, wäre wieder eine ganz andere Geschichte. Ich müsste mich auf jeden Fall vor Ort noch steigern.» (sda)

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