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Jahreschronik Sport: Das waren die sportlichen Höhepunkte des Jahres

Tennis, Ski Alpin und Triathlon – das sind drei der Sportarten, in denen auch die Schweiz Erfolge feiern durfte.

28. Januar

Roger Federer triumphiert zum sechsten Mal beim Australian Open in Melbourne. Der Titelverteidiger besiegt im Final den Kroaten Marin Cilic mit 6:2, 6:7 (5:7), 6:3, 3:6, 6:1. Der 36-jährige Schweizer Superstar feiert damit seinen 20. Grand-Slam-Titel – einer seiner unzähligen Rekorde.

Roger Federer hält seine Trophäe in die Höhe. (Bild: Tracey Nearmy/EPA (Melbourne, 28. Januar 2018))

Roger Federer hält seine Trophäe in die Höhe. (Bild: Tracey Nearmy/EPA (Melbourne, 28. Januar 2018))

5. Februar

Die Philadelphia Eagles holen in Minneapolis zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte die Super Bowl, den Titel in der National Football League. Ohne ihren Superstar und Quarterback Carson Wentz bezwingen sie die New England Patriots mit dem fünffachen Titelgewinner Tom Brady 41:33.

6. Februar

Marco Odermatt schreibt Skigeschichte. Bei den Junioren-WM in Davos räumt der 20-jährige Nidwaldner gross ab: Fünf Siege in Abfahrt, Super G, Riesenslalom, Kombination und Teamwettbewerb. Fünf Goldmedaillen an einer einzigen Weltmeisterschaft der Alpinen: Das hat vor ihm noch niemand geschafft.

Der fünffache Ski-Alpin-Junioren-Weltmeister Marco Odermatt beim Empfang in seiner Heimatgemeinde Buochs im Kanton Nidwalden. (Bild: Urs Flüeler/Keystone (Buochs, 11. Februar 2018))

Der fünffache Ski-Alpin-Junioren-Weltmeister Marco Odermatt beim Empfang in seiner Heimatgemeinde Buochs im Kanton Nidwalden. (Bild: Urs Flüeler/Keystone (Buochs, 11. Februar 2018))

16. Februar

Roger Federer gewinnt beim Turnier in Rotterdam den Viertelfinal gegen den Niederländer Robin Haase und besteigt mit 36 Jahren und 195 Tagen als ältester Spieler in der Tennisgeschichte den Thron. Der Basler nimmt seine 303. Woche als Nummer 1 der Weltrangliste in Angriff – ebenfalls Rekord.

25. Februar

Norwegens Langläuferin Marit Björgen triumphiert bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang über 30 km. Es ist ihre achte Goldmedaille in ihrer Karriere. Dazu kommen vier silberne und drei bronzene Auszeichnungen. Mit dieser Rekordausbeute geht die 37-Jährige in die Geschichte ein.

Die 38-jährige Norwegerin feiert ihre achte Goldmedaille. (Bild: Dmitri Lovetsky/AP (Pyeongchang, 25. Februar 2018))

Die 38-jährige Norwegerin feiert ihre achte Goldmedaille. (Bild: Dmitri Lovetsky/AP (Pyeongchang, 25. Februar 2018))

14. März

Der seit seiner Geburt halbseitig gelähmte Théo Gmür kann bei den Paralympics in Pyeonchang gleich dreimal jubeln. Der 21-jährige Walliser triumphiert in der Abfahrt, im Super G und im Riesenslalom.

Bewundert: Olympiasieger Theo Gmür im Austausch mit Einheimischen. (Bild: Alexandra Wey/Keystone (Pyeongchang, 16. März 2018))

Bewundert: Olympiasieger Theo Gmür im Austausch mit Einheimischen. (Bild: Alexandra Wey/Keystone (Pyeongchang, 16. März 2018))

27. April

Die ZSC Lions feiern ihren neunten Meistertitel. Im Playoff-Final gewinnen die Zürcher das entscheidende siebte Spiel gegen den HC Lugano mit 2:0.

28. April

Die Young Boys sind mit dem 2:1-Heimsieg gegen den FC Luzern vorzeitig Schweizer Meister. Es ist der erste Titel seit 32 Jahren für die Berner. Das Team von Adi Hütter löst den Serienmeister FC Basel ab.

Berns Torhüter Marco Wölfli wird von den Fans gefeiert nach Sieg gegen den FC Luzern. (Bild: Peter Klaunzer/Keystone (Bern, 28. April 2018))

Berns Torhüter Marco Wölfli wird von den Fans gefeiert nach Sieg gegen den FC Luzern. (Bild: Peter Klaunzer/Keystone (Bern, 28. April 2018))

26. Mai

Real Madrid gewinnt bereits zum dritten Mal in Serie die Champions League. Die Spanier entscheiden den Final in Kiew gegen Liverpool mit 3:1 zu ihren Gunsten.

27. Mai

Der FC Zürich ist zum zehnten Mal Cupsieger. In ihrem elften Final bezwingen die Zürcher die Young Boys im Berner Stade de Suisse mit 2:1.

8. Juni

Mit einem 4:3-Sieg gegen die Vegas Golden Knights mit dem Zuger Luca Sbisa holen die Washington Capitals den Stanley Cup. Die Capitals mit Russlands Superstar Alexander Owetschkin gewinnen die Playoff-Serie 4:1.

9. Juni

Die Golden State Warriors bleiben in der NBA das Mass der Dinge. Die Franchise aus Kalifornien verteidigt mit dem 108:85-Sieg im vierten Finalspiel bei den Cleveland Cavaliers den Titel.

15. Juli

Frankreich wird in Russland zum zweiten Mal nach 1998 Fussball-Weltmeister. Das Team von Didier Deschamps besiegt in einem begeisternden Final Kroatien 4:2 (2:1).

Frankreichs Paul Pogba feiert den Titel. (Bild: Natacha Pisarenko/AP (Moskau, 15. Juli 2018))

Frankreichs Paul Pogba feiert den Titel. (Bild: Natacha Pisarenko/AP (Moskau, 15. Juli 2018))

26. Juli

Die Schweizer Degenfechter besiegen in Wuxi (China) im Final Südkorea 36:31 und sind erstmals Mannschafts-Weltmeister. Für die Premiere sorgen der Schwyzer Max Heinzer, der Basler Benjamin Steffen, der Tessiner Michele Niggeler, der Walliser Lucas Malcotti.

29. Juli

Geraint Thomas (32) triumphiert zum ersten Mal bei der Tour de France. Der Brite lässt den Niederländer Tom Dumoulin und Vorjahressieger Chris Froome hinter sich. August

Geraint Thomas stosst auf seinen Toursieg an. (Bild: Marco Bertorello/AP (Paris, 29. Juli 2018))

Geraint Thomas stosst auf seinen Toursieg an. (Bild: Marco Bertorello/AP (Paris, 29. Juli 2018))

4. August

Orientierungsläufer Daniel Hubmann verteidigt seinen Weltmeistertitel im Sprint erfolgreich. Der 35-jährige Thurgauer gewinnt im lettischen Riga bereits seine 25. WM-Medaille, die 8. davon in Gold.

9. August

Elena Roos, Julia Jakob und Judith Wyder sichern der Schweiz an der Orientierungslauf-WM die 7. Medaille: Staffel-Gold über die Langdistanz.

10. August

Die 28-jährige Westschweizerin Lea Sprunger läuft bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin über die 400 Meter Hürden souverän zum Sieg.

epa06941558 Lea Sprunger of Switzerland celebrates after winning the women's 400m Hurdles final at the Athletics 2018 European Championships, Berlin, Germany, 10 August 2018. EPA/FILIP SINGER

epa06941558 Lea Sprunger of Switzerland celebrates after winning the women's 400m Hurdles final at the Athletics 2018 European Championships, Berlin, Germany, 10 August 2018. EPA/FILIP SINGER

10. August

Schwingerkönig Matthias Sempach tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück. Der 32-jährige Berner holte sich beim Eidgenössischen 2013 in Burgdorf den Titel. Ein Jahr später gewann er den Kilchberger Schwinget.

8. September

Bei der Mountainbike-WM in Lenzerheide lässt Nino Schurter seiner Konkurrenz keine Chance. Der 32-jährige Bündner holt im Cross Country seinen siebten Titel, den vierten in Serie. Mit dem Schweizer Team gewinnt Schurter ebenfalls Gold.

13. Oktober

Daniela Ryf siegt zum vierten Mal in Serie beim Ironman auf Hawaii. Die 31-jährige Solothurnerin stellt mit 8:26:18 Stunden einen neuen Streckenrekord auf und lässt sich zur Triathlon-Weltmeisterin küren.

Daniela Ryf beim Umstieg aufs Velo während dem Wettkampf. (Bild: Bruce Omori (Kailua-Kona, 13. Oktober 2018))

Daniela Ryf beim Umstieg aufs Velo während dem Wettkampf. (Bild: Bruce Omori (Kailua-Kona, 13. Oktober 2018))

28. Oktober

Beim Grand Prix von Mexiko kann sich Mercedes-Pilot Lewis Hamilton im drittletzten Rennen der Saison vorzeitig als Formel-1-Weltmeister feiern lassen. Es ist der fünfte WM-Titel für den 31-jährigen Briten.

28. November

Der Norweger Magnus Carlsen (28) hat in London nach zuvor zwölf Remis in Folge seinen Weltmeistertitel im Schach verteidigt. Seinem Gegner Fabiano Caruana (USA) unterlief im zweiten Tie-Break-Spiel der entscheidende Fehler. Carlsen ist seit 2013 Weltmeister.

Magnus Carlsen (links) während dem Spiel gegen Fabiano Caruana. (Bild: Frank Augstein/AP (London, 28. November 2018))

Magnus Carlsen (links) während dem Spiel gegen Fabiano Caruana. (Bild: Frank Augstein/AP (London, 28. November 2018))

9. Dezember

Das sind die Schweizer Sportler des Jahres, die in Zürich geehrt wurden: Nino Schurter (Mountainbike), Daniela Ryf (Triathlon), Eishockey-Nationalmannschaft (Team), Eishockey-Nationalcoach Patrick Fischer (Trainer), Théo Gmür (Behindertensport).

Nino Schurter und Daniela Ryf nach der Verleihung des Credit Suisse Sports Awards. (Bild: Melanie Duchene/Keystone (Zürich, 9. Dezember 2018))

Nino Schurter und Daniela Ryf nach der Verleihung des Credit Suisse Sports Awards. (Bild: Melanie Duchene/Keystone (Zürich, 9. Dezember 2018))

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