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Jacobacci ersetzt beim FC Sion Gabri

Fussball In Sitten kommt es zum nächsten Trainerwechsel: Der Spanier Gabri muss zwei Tage nach der 1:3-Niederlage im Startspiel zur Rückrunde gegen die Grasshoppers gehen. Er wird ersetzt durch den bisherigen U21-Trainer Maurizio Jacobacci.

Als Sions Präsident Christian Constantin im vergangenen Oktober die Nachfolge des entlassenen Paolo Tramezzani regeln musste, holte er Gabri. Der Präsident vertraute die Aufgabe, eine Gruppe von individuell durchaus guten Spielern zu einer Mannschaft zu formen, einem Trainer an, der über keine Erfahrung im Profi-Fussball verfügte und der sowohl als Spieler als auch als Trainer im Mikrokosmos des FC Barcelona gross geworden ist. Vom Tiqui-taca der katalanischen Junioren-Abteilung in den Abstiegskampf der Schweizer Super League. Das konnte für ­Gabri nicht gut kommen.

Als der 38-jährige Katalane kam, war Sion Siebter mit vier Punkten Vorsprung auf den Tabellenletzten Lugano. Acht Spiele und sechs Niederlagen später ist Sion am Tabellenende klassiert, mit sechs Zählern Rückstand auf den FC Luzern. Gabri gab dem Team keine Identität, dafür hinterlässt er ein organisatorisches Chaos, das 22 Gegentore begünstigte sowie atmosphärische Störungen. (sda)

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