Isabelle Forrer nähert sich Rio 2016 an

Die Amriswilerin Isabelle Forrer und ihre Beachvolleyball-Partnerin Anouk Vergé-Dépré haben an den letzten beiden Grand-Slam-Turnieren in den USA und Polen jeweils den 9. Platz erreicht. Momentan spielen sie an der Schweizer Meisterschaft auf dem Bundesplatz in Bern.

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Isabelle Forrer Beachvolleyballerin (Bild: pd)

Isabelle Forrer Beachvolleyballerin (Bild: pd)

Die Amriswilerin Isabelle Forrer und ihre Beachvolleyball-Partnerin Anouk Vergé-Dépré haben an den letzten beiden Grand-Slam-Turnieren in den USA und Polen jeweils den 9. Platz erreicht. Momentan spielen sie an der Schweizer Meisterschaft auf dem Bundesplatz in Bern.

Frau Forrer, wie sieht es mit der Qualifikation für Rio 2016 aus?

Wir sind momentan knapp im Olympiaranking. Der Abstand auf die Plätze vor uns ist sehr knapp. Etwas mühsam ist, dass wir noch nicht wissen, wie viele Turniere es im nächsten Jahr geben wird.

Sind Sie zufrieden mit Ihrer Leistung in den vergangenen Wochen?

Ja, wir hatten gerade zwei gute Wochen in den USA und in Polen mit zwei 9. Plätzen. Genau solche Leistungen brauchen wir, um im Olympiaranking weiter nach vorne zu kommen.

Momentan sind Sie an der Schweizer Meisterschaft. Wie ist es, auf dem Bundesplatz in Bern spielen zu können?

Es ist eine coole Atmosphäre. Das Feld ist so ausgerichtet, dass wir auf der einen Seite direkt auf das Bundeshaus sehen. Zudem ist es auch toll, dass es immer viele Leute hat. Der Anfang des Turniers gestaltete sich etwas schwierig, aber jetzt wollen wir unserer Favoritenrolle gerecht werden. (rar)