In der Gruppenphase winkt nun fast das Doppelte

Auch wenn der Weg noch weit ist, dürften es die Verantwortlichen des FC St. Gallen im Hinterkopf haben: Aus finanzieller Sicht wäre das Erreichen der Europa-League-Gruppenphase weit lukrativer, als es 2013 noch war, als sich die Ostschweizer gegen Spartak Moskau qualifiziert hatten.

Drucken
Teilen

Auch wenn der Weg noch weit ist, dürften es die Verantwortlichen des FC St. Gallen im Hinterkopf haben: Aus finanzieller Sicht wäre das Erreichen der Europa-League-Gruppenphase weit lukrativer, als es 2013 noch war, als sich die Ostschweizer gegen Spartak Moskau qualifiziert hatten. Die Uefa hat kürzlich bekanntgegeben, dass die Europa-League-Prämien angehoben werden – prozentual gesehen stärker als die der Champions League. Das Erreichen der Gruppenphase ist neu 2,4 Millionen Euro wert, 2013 waren es noch 1,3 Millionen. (rst)