Im Mitteldrittel davongezogen

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Eishockey Der EHC Frauenfeld revanchierte sich im Cup-Heimspiel gegen Bellinzona für die Niederlage vom vergangenen Samstag in der 1.-Liga-Meisterschaft. Nach nur 55 Sekunden beklagte Frauenfeld einen Pfostenschuss von Thaler. Die dezimierten Thurgauer – Trainer Marbach konnte nur auf 15 Feldspieler zählen – kamen lange nicht zum Torerfolg. Drei Minuten waren im Mittelabschnitt gespielt, da wurde dem Heimteam ein vermeintliches Tor nicht zugesprochen. Auch bei Spielhälfte hiess es immer noch 0:0. Ein Powerplay in der 35. Minute führte dann zum 1:0 durch Rohner. Nun war der Knoten bei Frauenfeld gelöst und Moser sowie Neuzuzug Zumbühl (von Dübendorf) erhöhten noch vor der zweiten Pause auf 3:0. Damit war die Partie entschieden. Am Ende resultierten ein 4:1-Sieg und der Vorstoss in die nächste Cup-Vorrunde. (and)