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Ideale Plattform für die Schweizer Handballer

Handball Die Schweizer Nationalmannschaft holt sich am 46. Yellow-Cup in Winterthur den letzten Schliff für die WM-Qualifikation im Januar. Heute ist der EM-Teilnehmer Serbien der Gegner.

Vor einem Jahr, in der ersten Saison unter Nationaltrainer ­Michael Suter, begeisterten die Einheimischen am Traditionsturnier in der Eulachhalle. Nach Siegen gegen die Slowakei, Rumänien und den Olympia-Viertel­finalisten Brasilien gewannen sie zum sechsten Mal die Trophäe. Diesmal wird nur an zwei Tagen gespielt, die Partie gegen Serbien ist einem Halbfinal gleichzusetzen. Den anderen Finalisten ermitteln Russland und Rumänien. Für Suter ist es im Hinblick auf die WM-Qualifikation, in der seine Mannschaft auf Estland und Bosnien-Herzegowina trifft, ein «absolutes Wunschteilnehmerfeld», denn er bevorzugt auf dem Papier stärkere Gegner.

Suter: «Wir werden keine Schonung erhalten»

Das sind die Serben definitiv. Die Osteuropäer bereiten sich auf die am 12. Januar beginnende EM-Endrunde in Kroatien vor und dürften in Winterthur dementsprechend ambitioniert auftreten. In der EM-Qualifikation liessen sie Rumänien und Polen hinter sich. Die Schweizer spielen erst zum vierten Mal gegen Serbien, wobei die letzte Begegnung schon achteinhalb Jahre zurückliegt. Ein Sieg wäre für die Schweiz eine Premiere, setzte es doch neben einem Unentschieden zwei Niederlagen ab. Insofern sind die Serben ein idealer Gegner, um schneller auf das für die WM-Qualifikation erforderliche Niveau zu kommen. «Wir werden keine Schonung erhalten, aber das wollen wir auch nicht», so Suter.

Wegen Verletzungen ist Suter einmal mehr zu Umstellungen gezwungen. Und wie erwartet steht auch der beim Bundesligaclub Rhein-Neckar stark beanspruchte Topregisseur Andy Schmid nicht zur Verfügung. Im aktuellen Team haben einzig der in Montpellier engagierte Tor­hüter Nikola Portner sowie NLA-Topskorer Lukas von Deschwanden mehr als 33 Länderspiele bestritten. (sda)

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