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Hubmanns in exzellenter Form

An der EM in Portugal bewiesen Daniel und Martin Hubmann einmal mehr ihre grosse Klasse. Bereits am Freitag stehen sie in Hüttwilen wieder am Start.
Martin Hubmann Eschlikon/Winterthur (Bild: Coralie Wenger)

Martin Hubmann Eschlikon/Winterthur (Bild: Coralie Wenger)

ORIENTIERUNGSLAUF. Nach der Rückkehr aus Portugal triumphierte Martin Hubmann auch beim Anlass in Frauenfeld am Ostermontag. Und blickt gerne zurück: «Mit EM-Bronze im Sprint gewann ich meine erste Einzelmedaille an internationalen Titelkämpfen und übertraf somit meine Erwartungen.»

Er reiste als Titelverteidiger in der Staffel (diesmal 4.) nach Portugal und in den Einzeldisziplinen gab es vieles besser zu machen als vor zwei Jahren in Schweden. «Natürlich habe ich in dieser Zeit einen gewaltigen Schritt vorwärtsgemacht, und die Vorbereitungen waren optimal», strahlte Martin Hubmann.

«Es war eine Hammer-EM für mich. Toll war die lautstarke Unterstützung vom Fanclub und die Analyse kurz nach dem Zieleinlauf mit Trainer Kilian Imhof», darf Martin Hubmann guter Dinge einen weiteren Blick zurück nach Portugal werfen. Nun muss der Eschliker die verpasste Zeit im Studium aufarbeiten und gut trainieren. Der Blick des 24-Jährigen ist klar vorwärtsgerichtet: «Damit ich auch im Juli an der WM wieder eine super Form beisammen habe.»

Noch besser als sein jüngerer Bruder schnitt Daniel Hubmann ab. Darum durfte der 31-Jährige bestens gelaunt vermelden: «Am letzten Donnerstag kam ich mit zwei Goldmedaillen aus Portugal zurück. Davon habe ich vor der EM höchstens zu träumen gewagt, denn bisher habe ich noch nie zweimal Einzelgold an einer Meisterschaft gewonnen.» Dank dieser Erfolge konnte er sich mit der EM versöhnen, nachdem er vor zwei Jahren mit dem Achillessehnenriss den schlimmsten Rückschlag seiner Karriere hinnehmen musste. Nach den zwei EM-Titeln schaut er guten Mutes in Richtung WM (6. bis 13. Juli).

Der nächste Einsatz der Gebrüder Hubmann steht allerdings bereits bevor. Am Freitag starten sie bei der Öpfel-Trophy in Hüttwilen. Und mit ihnen weitere Mitglieder der Schweizer Nationalmannschaft. Auch darum, weil am Sonntag in Winterthur der Sprint-Titelkampf auf dem Programm steht. (rs/h)

Daniel Hubmann Eschlikon/Bern (Bild: Coralie Wenger)

Daniel Hubmann Eschlikon/Bern (Bild: Coralie Wenger)

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