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Hoffnungen der Wasserspringer ruhen auf Michelle Heimberg

Catherine Maliev, EM-Teamchefin der Wasserspringer, sieht in ihrer sechsköpfigen Delegation «Medaillenpotenzial vom 3-Meter-Brett».
Valentin Oetterli (SDA)
Michelle Heimberg (links) gewann bei der EM im letzten Jahr Silber. (Bild Efrem Lukatsky/AP (Kiew, 15. Juni 2017))

Michelle Heimberg (links) gewann bei der EM im letzten Jahr Silber. (Bild Efrem Lukatsky/AP (Kiew, 15. Juni 2017))

Auch die sechsköpfige Schweizer Delegation im Wasserspringen darf sich in Glasgow Hoffnungen auf eine Medaille machen. Teamchefin Catherine Maliev sieht in ihrer Delegation «Medaillenpotenzial vom 3-Meter-Brett». Sie denkt dabei an Michelle Heimberg, die an den letzten Elite-Europameisterschaften in Kiew vom 3-m-Brett sensationell zu Silber sprang. Die damals erst 17-jährige Aargauerin sorgte damit für den ersten Schweizer Medaillengewinn überhaupt im Wasserspringen an kontinentalen Meisterschaften. 14 Monate später in Edinburgh darf Heimberg, die Anfang Juli an den Junioren-Europameisterschaften in Helsinki vom 3-m-Brett Silber gewonnen hat, im Idealfall erneut mit einer Medaille liebäugeln. Ausserdem geht sie vom 1-m-Brett sowie im Mixed synchron vom 3-m-Brett mit Jonathan Suckow, dem Genfer Klubkollegen und Junioren-Europameister vom 1-m-Brett (2017), an den Start.

Kunstschwimmerinnen wollen in die Top 10

Im Kunstschwimmen (vormals Synchronschwimmen) steht die Schweiz an der EM in sechs der neun Entscheidungen am Start. Isabelle Quinche, Leistungssport-Chefin von Swiss Swimming, erhofft sich von ihren Athletinnen im Solo und Duett Top-10-Platzierungen, im Team lautet die Vorgabe Top 8. In allen Konkurrenzen gibt es zwei Wettkämpfe (Technische Kür und Kür). Noch unklar ist, ob die Schweizerinnen nach einem Trainingsunfall an den Teamwettkämpfen teilnehmen können. (sda)

Edinburgh. Europameisterschaften. Wasserspringen (6. bis 12. August). Programm. Finals. Montag, 6. August: Team-Wettkämpfe (Turm/3 m). – Dienstag, 7. August: Männer (1 m), Frauen (Turm synchron). – Mittwoch, 8. August: Frauen (Turm), Mixed (3 m synchron). – Donnerstag, 9. August: Männer (Turm synchron und 3 m). – Freitag, 10. August: Männer (3 m synchron). – Samstag, 11. August: Mixed (Turm synchron). – Sonntag, 12. August: Männer (Turm), Frauen (3 m synchron).

Schweizer Teilnehmer (6): Guillaume Dutoit (22 Jahre/Lausanne Natation/1-m- und 3-m-Brett, 3-m-Brett synchron), Simon Rieckhoff (19/Lausanne/3-m-Brett synchron), Jonathan Suckow (19/Genf Natation/1-m- und 3-m-Brett, 3-m-Brett Mixed synchron), Madeline Coquoz (19/Freiburg Natation/3-m-Brett synchron), Jessica Favre (23/Lausanne/1-m- und 3-m-Brett, 3-m-Brett synchron), Michelle Heimberg (18/Genf/1-m- und 3-m-Brett, 3-m-Brett Mixed synchron).

Kunstschwimmen. Finals. Programm. Heute: Duett (Techn. Kür) und Mixed Duett (Techn. Kür). – Morgen: Team (Kür). – Sonntag: Kombination (Kür). – Montag: Solo (Techn. Kür) und Team (Techn. Kür). Dienstag: Duett (Kür), Mixed Duett (Kür) und Solo (Kür).

Schweizer Teilnehmerinnen (10). Solo: Vivienne Koch (19 Jahre/SC Flös Buchs). – ­Duett: Koch, Noemi Peschl (18/SC Flös Buchs). – Team: Maxence Bellina (19/Dauphins Synchro Vernier), Christine Fluri (20/Dauphins), Gladys Jaccard (22/Morges Natation), Mélisande Jaccard (20/Morges), Koch, Joelle Peschl (19/Limmat-Nixen Zürich), Noemi Peschl, Maria Piffaretti (20/Dauphins), Lara Soto (19/Limmat-Nixen), Sarina Weibel (17/Limmat-Nixen).

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