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HANDBALL: Salz in die Suppe

Kreuzlingen bleibt in der 1. Liga trotz Heimniederlage an der Spitze, macht die Finalrunde damit aber hochspannend.

Zwanzig starke Minuten reichten dem HSC Kreuzlingen nicht, um den elften Heimsieg in Serie einzufahren. Der Leader der Finalrundengruppe Ost unterlag den Seen Tigers 24:26 (13:18). Der Sieg der mit ehemaligen NLA-Spielern bestückten Winterthurer ging in Ordnung. Kreuzlingen erwachte viel zu spät und verpasste beim Stand von 21:22 mit unpräzisen Abschlüssen eine letzte Chance, die Partie doch noch in die gewünschten Bahnen zu lenken. Topnoten verdienten sich im Team von Trainer Andi Dittert einzig Torhüter Holger Hug in der zweiten Halbzeit und Rückraumspieler Matthias Faisst. Ansonsten blieben praktisch alle Leistungsträger unter ihren Möglichkeiten, Valon Dedaj sogar deutlich. Der Spielmacher musste die Partie nach einem fahrigen Beginn mit nur einem Treffer aus sechs Versuchen fast 40 Minuten lang von der Ersatzbank aus mitverfolgen. Trotz der ersten Niederlage im fünften Finalrunden-Spiel bleibt Kreuzlingen an der Tabellenspitze, die Konkurrenz rückt allerdings auf.

Frauenfeld nach knappem Sieg auf Tuchfühlung

Wädenswil ist nach dem deutlichen 32:20 gegen Muri nun punktgleich Zweiter, hat aber eine Partie mehr ausgetragen. Der SC Frauenfeld schloss mit seinem hart erkämpften 35:34-Heimsieg gegen den punktelosen Tabellenletzten Uster bis auf einen Zähler zum Spitzenduo auf. Nach Verlustpunkten gerechnet liegt nun auch das fünftplatzierte Seen nur noch einen Zähler hinter Leader Kreuzlingen.

In der Abstiegsrunde verlor das letztplatzierte Arbon daheim auch gegen den Tabellennachbarn Vorderland 21:26. Die Differenz schufen die Gäste in der zweiten Halbzeit mit fortlaufender Spieldauer. Arbon war in diesem Spiel nicht chancenlos, doch fehlte der rekonvaleszente Goalgetter Sebastian Egger an allen Ecken und Enden. Die nächste Chance, den Anschluss zu wahren erhält der HCA am kommenden Sonntag auswärts gegen Unterstrass. Der HC Romanshorn schreitet hingegen mit grossen Schritten Richtung Ligaerhalt. Beim 42:25 gegen GC Amicitia Zürich zerzausten die Thurgauer ihre Widersacher richtiggehend. (mru/hca/red)

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