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HANDBALL: Pflichtaufgabe erfüllt

Der HSC Kreuzlingen ist erfolgreich in die 1.-Liga-Finalrunde gestartet. Mit einer soliden Leistung besiegte er den Aussenseiter SG TV Appenzell ungefährdet mit 35:23.
Markus Rutishauser
Der frühere Bundesligaspieler Matthias Faisst setzt sich bei Kreuzlingen schon im ersten Spiel in Szene. (Bild: Mario Gaccioli)

Der frühere Bundesligaspieler Matthias Faisst setzt sich bei Kreuzlingen schon im ersten Spiel in Szene. (Bild: Mario Gaccioli)

Markus Rutishauser

sport

@thurgauerzeitung.ch

Seine Mannschaft habe ihren Auftrag erfüllt, meinte HSC-Trainer Andi Dittert nach dem Schlusspfiff. Der Rekordtorschütze der österreichischen Nationalmannschaft sieht aber auch noch einige Luft nach oben. «Natürlich braucht es noch etwas mehr Zeit, um die Neuen hundertprozentig ins Teamgefüge zu integrieren», betont Dittert. «Jetzt haben wir zwei weitere Wochen bis zum schwierigen Auswärtsspiel in Uster, um weiter an deren Integration zu arbeiten. Gegen Appenzell haben wir den ersten kleinen Schritt auf unserer langen Mission gemacht.»

Die Kreuzlinger, bei denen Matthias Faisst seinen Einstand sowie Noah Meisinger (nach zehnmonatiger Verletzungspause) und Gabor Fülöp (temporäres Comeback) ihre Rückkehr hatten, erwischten einen Start nach Mass. Appenzells Trainer Enver Koso sah sich deshalb schon nach elf Minuten und dem 5:0 für den HSC veranlasst, ein Time-out zu nehmen. Die Gäste fanden danach ihren Tritt zwar besser, aber wirklich näher kamen sie resultatmässig nicht heran.

Die Gastgeber liessen sich von der defensiven Härte der Appenzeller nicht einschüchtern, sondern verteidigten ihre klare Führung bis zur Pause sicher. Neuzugang Matthias Faisst erzielte in der Schlussminute der ersten Halbzeit seinen ersten Treffer im HSC-Dress zum 16:11-Zwischenstand. Vorne war Liga-Topscorer Fabian Schneider mit acht Toren der auffälligste Spieler, hinten präsentierte sich Torhüter Beco Perazic stark.

An den Kräfteverhältnissen änderte sich auch nach dem Seitenwechsel nichts. Die favorisierten Grenzstädter hatten Spiel und Gegner jederzeit im Griff, ohne an die Leistungsgrenzen gehen zu müssen. Spätestens in der 45. Minute und der erstmaligen Zehntore-Führung (25:15) war die Suppe gegessen. Nach einer kurzen schwächeren Phase mit vier Gegentreffern in Serie setzte der HSC in der Schlussphase zur Kür an und schraubte das Verdikt mit 10:4 Toren zum 35:23-Endstand in die Höhe.

Nach dem Auftakt gegen die Appenzeller folgen zwei deutlich anspruchsvollere Aufgaben. Zuerst trifft der HSC am Sonntag, 21. Januar, auswärts auf die sehr heimstarken Red Dragons Uster. Dann folgt nur vier Tage später das mit Spannung erwartete Derby gegen den SC Frauenfeld in der Egelseehalle.

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