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HANDBALL: Ohne Startschwierigkeiten

Frauenfeld siegt in der 1.-Liga-Finalrunde ebenso wie Romanshorn in der Abstiegsrunde.

Dem 1.-Liga-Team des SC Frauenfeld gelang der Start in die Finalrunde mit einem verdienten, wenn auch etwas glücklichen Auswärtssieg gegen Muri. Die Ostschweizer setzten sich im Aargau dank eines Treffers in den letzten Sekunden von Co-Trainer Flavio Müller mit 29:28 durch und fügten dem Gegner damit die erste Heimniederlage in dieser Saison zu.

Mit einer beherzten Defensivleistung wusste Frauenfeld in der ersten Halbzeit zu überzeugen. Vorne steuerte Yves Petrig mit insgesamt 13 Treffern einen grossen Teil zum Erfolg bei. Beim Stand von 14:12 aus Frauenfelder Sicht wurden die Seiten gewechselt. Kurz nach der Pause zog die Mannschaft von Trainer Oli Roth mit fünf Toren davon. Doch die Aargauer holten Tor um Tor wieder auf. Die vorbildliche Defensivarbeit des SCF aus der ersten Halbzeit war nun komplett verschwunden. Das führte zu einer spannenden Schlussphase. Muri erzielte in der 57. Minute den 27:27-Ausgleich. Als noch 30 Sekunden zu spielen waren, parierte Patrick Murbach im Frauenfelder Tor einen Wurf. Seinem Team blieb noch ein Angriff für den Siegtreffer. Routinier Müller verwertete schliesslich einen Abpraller zum 29:28-Endstand.

In der Abstiegsrunde gelang dem HC Romanshorn zum Auftakt ein überzeugendes 36:26 gegen die BSG Vorderland. Obwohl es in der 15. Minute noch 8:8 stand, war bereits in der ersten Viertelstunde erkennbar, dass die Thurgauer die feinere Klinge führten. Zur Pause führten sie mit drei Toren Vorsprung. Und dies, obwohl es Vorderland schon relativ früh mit einer Manndeckung gegen Romanshorns Topskorer Häni probierte. Als der HCR selbst eine Spezialbewachung auf Vorderlands Spielmacher Schwinn ansetze, vergrösserte sich der Vorsprung auf bis zu 14 Tore. Am Ende resultierte ein souveräner Sieg. (scf/müc)

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