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HANDBALL: Neuer Trainer, alte Stärke

In der 1.-Liga-Finalrunde besiegt Kreuzlingen Uster mit 37:30. Frauenfeld bleibt gegen Wädenswil chancenlos.
Marcel Keller trainiert neu den Aufstiegskandidaten HSC Kreuzlingen. (Bild: Mario Gaccioli)

Marcel Keller trainiert neu den Aufstiegskandidaten HSC Kreuzlingen. (Bild: Mario Gaccioli)

Es war ein erfolgreicher Einstand für Marcel Keller, den neuen Trainer des HSC Kreuzlingen. Der 46-jährige Zürcher hatte die U19-Männer von GC Amicitia Zürich zu vier und die U19-Frauen des Stadtzürcher Clubs zu einem Schweizer Meistertitel geführt. Als Nachwuchschef und Elite-Trainer war er während drei Saisons auch bei St. Otmar St. Gallen tätig gewesen.

Wieder dominanter und konzentrierter am Werk

«Wir mussten mit dem Trainerwechsel von Andy Dittert zu Marcel Keller ein Signal setzen. Und die Mannschaft hat es uns mit dem Heimsieg gegen Uster gleichgetan,» war Kreuzlingens Präsident Patrick Müller nach dem Wochenende hoch erfreut. Der erste Auftritt der Thurgauer unter ihrem neuen Trainer lässt für die finale Phase der 1.-Liga-Finalrunde hoffen. Der HSCK spielte gegen den Tabellenletzten dominanter und konzentrierter auf, übernahm früh das Spieldiktat und lag – auch dank Paraden von Torhüter Holger Hug – nach einer Viertelstunde 10:6 vorne. Mit einer 18:12-Führung ging es in die Halbzeitpause. Und die Kreuzlinger hielten die Zürcher um den 195-fachen Nationalspieler Iwan Ursic auch nach der Pause sicher auf Distanz. Den Schlusspunkt setzte Fabien Schneider mit seinem fünften verwandelten Penalty zum 37:30.

Frauenfeld verliert 25:32 gegen den Leader

Schnell im Umschaltspiel, agil auf den Beinen und gnadenlos im Bestrafen von Fehlern. So erwartete der SC Frauenfeld Leader Wädenswil. Und die Gastgeber vom Zürichsee enttäuschten in keinster Weise. Die Thurgauer blieben bei der 25:31-Niederlage chancenlos. Dem SCF unterliefen im Angriff immer wieder Fehler, die eiskalt bestraft wurden. Standen die Frauenfelder in der Abwehr sicher und konnten sechs gegen sechs spielen, waren sie ebenbürtig. Aber dies reicht nun mal nicht gegen den Leader der Finalrunde. Zur Pause hatte der Rückstand bereits vier Tore betragen (12:16). Die Chance, es besser zu machen, hat der SCF heute um 20.15 Uhr auswärts gegen Appenzell. (mru/hoc)

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