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HANDBALL: Kreuzlingens NLA-Frauen geraten unter Druck

Am zweiten Spieltag der Auf-/Abstiegsrunde setzt es gegen den NLB-Club Leimental ein 32:33 ab.

Die Ernüchterung im Lager des HSC Kreuzlingen war nach der bitteren Heimniederlage gross. Gegen den unterklassigen Herausforderer Leimental gelang es dem NLA-Team von Trainerin Kristina Ertl am Wochenende nicht, seine Möglichkeiten auszuschöpfen. Das lag einerseits an den starken Baslerinnen, viel mehr aber an der eigenen Fehlerquote, die viel zu hoch war. Auch bei der Chancenauswertung haperte es immer wieder, wobei sich Leimentals Torhüterin Priscila Köster in Topform präsentierte. Dazu kassierten die Hafenstädterinnen zu viele Strafen.

Trotz allem wäre am Ende ein Happy End möglich gewesen. Ausgerechnet der Topskorerin Martina Strmsek, mit zehn Treffern erfolgreichste HSCK-Werferin an diesem Tag, unterlief 26 Sekunden vor Schluss bei einem Gegenstoss aber der entscheidende technische Fehler, der die knappe Niederlage besiegelte. Wie schon im Cup-Viertelfinal, den sie hauchdünn gewannen, bekundeten die Kreuzlingerinnen Mühe mit Leimentals Taktik, im Angriff die Torfrau regelmässig durch eine siebte Feldspielerin zu ersetzen.

Nach dieser unerwarteten Heimniederlage reist Kreuzlingen am kommenden Sonntag doch mit einigem Erfolgsdruck nach Zürich. Gegen das punktgleiche GC Amicitia ist eine deutliche Steigerung nötig, wollen die Thurgauerinnen einen weiteren Schritt Richtung Ligaerhalt machen. Die Partie in der Saalsporthalle beginnt um 18 Uhr. (mru)

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