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HANDBALL: «Jede Partie ein Endspiel»

Fortitudo Gossau empfängt in der NLA-Abstiegsrunde heute um 20 Uhr GC Amicitia Zürich. Die Fürstenländer wollen ihre Siegesserie weiter ausbauen.
Ives Bruggmann
Gossaus Captain Gabriel Würth (rechts) sagt vor der heutigen Partie: «Wir müssen Zürich früh den Schneid abkaufen.» (Bild: Benjamin Manser)

Gossaus Captain Gabriel Würth (rechts) sagt vor der heutigen Partie: «Wir müssen Zürich früh den Schneid abkaufen.» (Bild: Benjamin Manser)

Ives Bruggmann

Erstmals seit dem dritten Spieltag stehen die Handballer von Fortitudo Gossau vor einer Partie nicht auf dem direkten Abstiegsplatz. Dank des deutlichen 31:20-Sieges gegen den RTV Basel am vergangenen Samstag überholte Rolf Erdins Mannschaft den direkten Konkurrenten. Die Ausgangslage ändere sich dadurch jedoch keineswegs, sagt Fortitudo-Captain Gabriel Würth. «Wenn wir heute nicht gewinnen, ist der Vorteil wieder dahin», fügt er hinzu.

Seit Wochen geht es bei den Gossauern beinahe wöchentlich ums sportliche Überleben in der NLA. «Derzeit ist jede Partie ein Endspiel», sagt Würth. Mit dieser Situation arrangieren sich die Fürstenländer jedoch ausgezeichnet. Viermal hintereinander siegten sie zuletzt, holten in der Abstiegsrunde zwölf ihrer insgesamt 16 Punkte. Und gegen Basel resultierten seit Beginn der Qualifikation vier Siege aus fünf Spielen. «Obwohl sie uns als Gegner früher überhaupt nicht lagen», sagt Würth. Doch in dieser Saison sind die Basler ein zuverlässiger Punktelieferant. «Wir haben sie bereits früh als Konkurrent um den Abstieg ins Visier genommen und sind die Begegnungen dementsprechend angegangen.»

Gäste ohne Abstiegssorgen

Im Spiel von heute gegen GC Amicitia in der Buechenwaldhalle geht es indes nur für Fortitudo um etwas. Der Gegner aus Zürich hat den Ligaerhalt bereits geschafft, tritt also ohne Druck an. «Wir müssen ihnen gleich zu Beginn den Schneid abkaufen. Sie nicht in einen Lauf kommen lassen», sagt Würth. Offen ist, mit welcher Formation die Zürcher antreten. Mehrere Spieler werden den Verein Ende Saison verlassen. Vielleicht eine gute Gelegenheit, junge Spieler für künftige Aufgaben aufzubauen. «Wir müssen sowieso auf unsere eigene Leistung schauen», sagt Würth. Das habe in den vergangen Partien gut geklappt.

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