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HAMBURGER SV: Deutschland lacht

Nach der Cup-Niederlage gegen den 3.-Liga- Vorletzten Osnabrück ist die Krise zurück in Hamburg.

Die einen aufs Velo, die anderen zum Waldlauf – die Profis des Hamburger SV sollten am Tag nach der 1:3-Cup-Blamage beim Drittliga-Vorletzten Osnabrück abseits des Trainingsplatzes ins Nachdenken kommen. Trainer Markus Gisdol, ein hellblaues Käppi tief ins Gesicht gezogen, leitete derweil das Übungs­programm der Reservisten.

Die Bundesligasaison hat noch nicht einmal angefangen, da ist die Krise bereits zurück in der Hansestadt. Mit dem FC Augsburg erwarten die Norddeutschen am Samstag im Volksparkstadion zum Meisterschaftsstart einen Gegner, der seine eigene Enttäuschung nach dem 0:2 im Cup beim Drittligaverein Magdeburg zu verarbeiten hat.

Teure Spieler auf der Lohnliste

So regiert an der Elbe das Prinzip Hoffnung – wieder einmal. Sportchef Jens Todt: «Ich weiss, dass wir eine intakte Mannschaft haben. Wir sind auf dem Boden der Tatsachen, werden aber gegen Augsburg ein anderes Gesicht zeigen.» Das müssen sie auch, denn schon jetzt quillt Häme aus dem Netz. «Jetzt heisst es besonnen handeln, nochmals 150 Millionen in neue Spieler investieren und mit einem neuen Trainer in die Saison starten», wurde da den Clubverantwortlichen süffisant ans Herz gelegt. Dabei sind die Kassen des HSV eigentlich leer, denn es ist der Führungsetage nicht gelungen, teure, aber nicht mehr zur ersten Wahl zählende Profis wie Pierre-Michel Lasogga, Lewis Holtby und Aaron Hunt zu vernünftigen Bedingungen ­abzustossen. Gisdol jedenfalls möchte nicht erst beim Transferschluss am 31. August Klarheit haben über die Zusammensetzung seines Kaders: «Das muss schneller geklärt werden.» (sid)

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