Halling River hauchdünn vorne

reiten. Nur fünf Pferde traten vor 2500 Zuschauern in Frauenfeld (Wettumsatz 55 900 Franken) zum mit 30 000 Franken dotierten Frühjahrspreis auf weichem Geläuf auf der Allmend an. Trotzdem kam es zu einem spannenden Endkampf zwischen drei Pferden.

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reiten. Nur fünf Pferde traten vor 2500 Zuschauern in Frauenfeld (Wettumsatz 55 900 Franken) zum mit 30 000 Franken dotierten Frühjahrspreis auf weichem Geläuf auf der Allmend an. Trotzdem kam es zu einem spannenden Endkampf zwischen drei Pferden. Die aus Ungarn angereiste Letty, die bereits an Auffahrt in Avenches in den 1000 Guineas Zweite geworden war, übernahm die Spitze vor dem Favoriten und Schweizer Debütanten Leiloken.

Dahinter galoppierte an der Innenkante Halling River vor dem stark pullenden Shuffle Champ und vor Zafereeli, der bei den Dreijährigen bisher dominiert hatte. Mitte der Zielgeraden griff Yannick Fournand mit Leiloken die Leaderin an, doch die wehrte sich unter Laszlo Potyok tapfer. Doch nun fand René Leisers Halling River innen einen Durchschlupf und hatte genau auf dem Zielstrich die Nase vorne.

Im Jagdrennen gab es nach 3700 Metern eine Kampfankunft. Der mit Höchstgewicht angetretene Lokalmatador Quick Fellow setzte sich unter Urs Wyss ganz knapp durch. Quick Fellow steht im Besitze des Thurgauer Ehepaars Baumgartner und wird von Ivo Baumgartner trainiert. (si)