Hängende Köpfe

EISHOCKEY. Nach der 2:3-Niederlage gegen Ambri in der Best-of-7-Serie um den letzten Platz in der Eishockey-NLA lassen die Visper Spieler die Köpfe hängen. Ambri liegt nun 2:0 in Führung. «Das will aber noch nichts heissen», gibt sich Andreas Küng, der Frauenfelder in Visper Diensten, kämpferisch.

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Bild: ky/Laurent Gillieron

Bild: ky/Laurent Gillieron

Eishockey. Nach der 2:3-Niederlage gegen Ambri in der Best-of-7-Serie um den letzten Platz in der Eishockey-NLA lassen die Visper Spieler die Köpfe hängen. Ambri liegt nun 2:0 in Führung. «Das will aber noch nichts heissen», gibt sich Andreas Küng, der Frauenfelder in Visper Diensten, kämpferisch. «Natürlich sind wir enttäuscht, nach einer guten Leistung zum zweiten Mal verloren zu haben.» Aber sein Team hätte reelle Chancen, die Tessiner in Bedrängnis zu bringen, ist er überzeugt. «Visp war den Tessinern 60 Minuten lang ebenbürtig. Wir haben einfach zu wenig aus unseren Chancen gemacht. Wir müssen effizienter werden.» Küng selber hat den Assist zum 1:1-Ausgleich von Dominic Forget gegeben. Dessen Schuss wurde von Ambris Raeto Raffeiner noch ins eigene Tor gelenkt. Die Stimmung in der ausverkauften Halle in Vips beschreibt der Frauenfelder als super. «Die Fans sind uns eine grosse Hilfe. Das ist eine tolle und wichtige Sache.» (ndo)

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