«Habe im Winter viel investiert»

Der Sieger des Thurgauer Kantonalschwingfests heisst wie im vergangenen Jahr Armon Orlik. Der 21-jährige Bündner kann seine starke Form aus dem vergangenen Jahr beim ersten Kranzfest der Saison in Zihlschlacht bestätigen. Orlik verrät, wie er das geschafft hat.

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Armon Orlik (Mitte) ist nun achtfacher Kranzfestsieger. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))

Armon Orlik (Mitte) ist nun achtfacher Kranzfestsieger. (Bild: GIAN EHRENZELLER (KEYSTONE))

Der Sieger des Thurgauer Kantonalschwingfests heisst wie im vergangenen Jahr Armon Orlik.Der 21-jährige Bündner kann seine starke Form aus dem vergangenen Jahr beim ersten Kranzfest der Saison in Zihlschlacht bestätigen. Orlik verrät, wie er das geschafft hat.

Armon Orlik, am ersten Kranzfest der Saison können Sie sich bereits wieder als Sieger feiern lassen. Wie fühlt sich das an?

Ich freue mich riesig. Ich konnte den Schwung aus dem vergangenen Jahr, und vor allem vom Eidgenössischen Schwingfest, mit in die neue Saison nehmen.

Wie haben Sie Ihre Form denn konservieren können?

Ich habe im Winter wiederum sehr viel ins Schwingen investiert. Zudem habe ich in der Vorbereitung bewusst viele Schwingfeste absolviert. Schön, dass sich das nun bereits wieder auszahlt.
 

Bild: Donato Caspari
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Der Oberthurgauer Ernst Bühler, unten, gegen den Appenzeller Raphael Zwyssig im dritten Gang am Thurgauer Kantonalen Schwingfest in Zihlschlacht. (Bild: Keystone)
Der St.Galler Arnold Forrer (rechts) gegen den Ottenberger Domenic Schneider, im dritten Gang. (Bild: Keystone)
Armon Orlik (hinten) gegen den Ottenberger Marco Öttli, im dritten Gang. (Bild: Keystone)
Armon Orlik (hinten) gegen den Ottenberger Marco Öttli. (Bild: Keystone)
Der Zürcher Andreas Gwerder (links) gegen den Ottenberger Samuel Giger, im dritten Gang am Thurgauer Kantonalen Schwingfest. (Bild: Keystone)
Arnold Forrer (hinten) gegen den Ottenberger Domenic Schneider. (Bild: Keystone)
Arnold Forrer (rechts) gegen den Ottenberger Domenic Schneider. (Bild: Keystone)

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Im Schlussgang suchten Sie nicht gleich zu Beginn die Entscheidung. Warum?

Das war meine Taktik. Domenic Schneider ist ein guter Konterschwinger, darauf habe ich mich eingestellt. Danach versuchte ich mich zu steigern. Und der Plan ging auf.

Im ersten Gang trafen Sie auf Samuel Giger. Ein Duell, auf das sich viele Anhänger freuten. Wie lief der Gang ab?

Ich versuchte zwar ein paarmal anzugreifen, tat dies aber zu inkonsequent. Das muss ich beim nächsten Mal sicher besser machen. Auch Sämi versuchte es. Ich denke, wir sind beide nicht das letzte Risiko eingegangen. (ibr)