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Gruppe H: Kolumbien und Polen hoffen auf ihre Starspieler

In der Gruppe H hofft Polen auf Stürmer Robert Lewandowski, Kolumbien auf James Rodriguez und Japan auf einen neuen Trainer. Derweil träumt man im Senegal von einem «Déjà-vu plus».
Raphael Gutzwiller
Polens Superstar Robert Lewandowski (Mitte) «beschützt» den Ball im Duell mit zwei nigerianischen Spielern. (Bild: Tomasz Folta/Getty (Breslau, 23. März 2018))

Polens Superstar Robert Lewandowski (Mitte) «beschützt» den Ball im Duell mit zwei nigerianischen Spielern. (Bild: Tomasz Folta/Getty (Breslau, 23. März 2018))

Der Tipp: Eine Frage der Qualität

Am Ende setzen sich die Gruppen­favoriten durch. Polen und Kolumbien haben individuell die besser besetzten Teams als der Senegal und Japan. In der zweiten Partie spielen die beiden deshalb bereits um den Gruppensieg, den sich die Kolumbianer krallen werden. Sie besitzen eine starke Achse, während Polen zu sehr von Superstar Lewandowski abhängig ist. Die Japaner wiederum haben zwar einige Top­spieler in ihren Reihen, sind aber noch kein Team – es reicht so nur zum dritten Rang in der Gruppe. Für den Senegal ist ein erneutes Viertelfinal-Märchen wie 2002 kaum möglich.

Die Spiele

Dienstag, 19. Juni
14 Uhr:
Kolumbien – Japan
17 Uhr: Polen – Senegal

Sonntag, 24. Juni
17 Uhr:
Japan – Senegal
20 Uhr: Polen – Kolumbien

Donnerstag, 28. Juni
16 Uhr:
Japan – Polen
16 Uhr: Senegal – Kolumbien

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