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FC St.Gallen: Saison-Kickoff mit Kaderschau und neuem Trikot

Der FC St. Gallen hat gestern vor Sponsoren sein neues Kader und den neuen Dress für die Saison 2018/19 vorgestellt. Eine von mehreren Erkenntnissen aus dem Kickoff-Anlass: Trainer Peter Zeidler ist so wortgewandt wie seine Chefs Alain Sutter und Matthias Hüppi.
Ralf Streule
Das Kulttrikot Nummer 1: Das Espen-Team der Saison 1983/84 im Fido-Shirt. Auf dem Bild zu sehen sind Spieler wie Manfred Braschler (hinterste Reihe, 2.v.r.), Beat Rietmann (zweithinterste Reihe, 2. v.r.) und Christian Gross (zweitvorderste Reihe, 2.v.r.) sowie Trainer Helmuth Johannsen (zweitvorderste Reihe, 1.v.r.). (Bild: Keystone)
Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre fungierte die Bank Rohner als Trikotsponsorin des FC St.Gallen. Im Bild der chilenische Angreifer Ivan Zamorano. (Bild: Keystone)
Weiter ging es in den 90er-Jahren mit LTV und Celltec - im Bild der polnische Stürmer Radoslaw Gilewicz.
LTV war in den Folgejahren weiterhin dabei - neuer Trikot-Hauptsponsor war nun aber das «St.Galler Tagblatt»: Die Espen Mohammed Mouidi und Heribert Koch im November 1996. (Bild: Keystone)
Feiern im «Tagblatt»-Trikot mit freundlicher Unterstützung der Kantonalbank: (v.l.) Wilco Hellinga, Hakan Yakin und Jonathan Vidallé 1998. (Bild: Rainer Bolliger)
Das Meistershirt des Jahres 2000 - im Bild Giorgio Contini (links) und Jairo. (Bild: Rainer Bolliger).
Ab der Saison 2004/05 war «Gate 24» mehrere Jahre Trikotsponsor des FC St.Gallen - im Bild der chilenische Mittelfeldspieler Julio Lopez. (Bild: Michel Canonica)
In Querstreifen: Moreno Costanzo im ersten Spiel im neuen St.Galler Stadion im Sommer 2008. (Bild: Urs Jaudas)
In leuchtstiftgrünen Tenüs stiegen die St.Galler - im Bild Sandro Calabro - im Frühling 2011 in die Challenge League ab. (Bild: Keystone)
Wieder traditionelles Grün: Alberto Regazzoni in der Saison 2011/2012. (Bild: Urs Jaudas)
Mit diagonalen Streifen: Goran Karanovic in der Saison 2013/14. (Bild: Ralph Ribi)
Sehr klassisch und praktisch ausschliesslich grün: Everton im Frühling 2015. (Bild: Michel Canonica)
Gianluca Gaudino war 2016 hälftig in Weiss und hälftig in Grün unterwegs. (Bild: Freshfocus)
Das Trikot der vergangenen Saison - im Bild Nzuzi Toko. (Bild: Urs Bucher)
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Fido, Bank Rohner, LTV: Die Trikots des FC St.Gallen im Wandel der Zeit

Der Anlass hat Tradition beim FC St. Gallen: Der Kickoff-Apéro, eine Woche vor dem Saisonstart im Foyer des langjährigen Hauptsponsors, der St. Galler Kantonalbank. Mit geladenen Gästen, Sponsoren – und der ­gesamten Belegschaft des FC St. Gallen. Die Spieler trugen das neue Dress für die kommende Saison: ein Textil mit kaum wahrnehmbaren Streifen in zwei Grüntönen und einem ebenfalls sehr dezenten historischen FCSG-Logo im linken Hüftbereich. Das Auswärtstrikot ist weiss, der Goalie tritt in Schwarz an, mit leuchtgrünen Streifen auf der Schulter. Welcher Goalie das Shirt aufs Feld tragen wird in der kommenden Saison, liess Trainer Peter Zeidler offen. Daniel Lopar oder Dejan Stojanovic? Nichts ist entschieden.

Papa Tranquillo Barnetta musste passen

Neues wusste Zeidler hingegen von Tranquillo Barnetta zu erzählen. Nicht etwa, was dessen Chancen auf einen Stammplatz betrifft. Sondern: Barnetta fehlte beim Anlass, weil er vor kurzem Vater eines Sohnes geworden ist. «Darf ich das schon sagen? – ­Irgendwann wäre es ohnehin ­herausgekommen», scherzte Zeidler. Wortgewandt und einfühlsam machte er seinen Job, als in der Kaderschau ein Spieler nach dem anderen auf die Bühne trat. Für jeden fand er witzige, nette Worte. Bei manchem mit dem freundlichen Zusatz versehen: «Arbeiten muss er noch.» Zeidler fasste den aktuellen Formstand des Teams zusammen: «Jetzt würden wir nicht ­jedes Spiel gewinnen, aber wir haben ja noch zehn Tage Zeit.»

Der FC St. Gallen stellt am Hauptsitz der St. Galler Kantonalbank ihr neues Trikot und das aktuelle Kader vor. (Foto: Benjamin Manser)

Der FC St. Gallen stellt am Hauptsitz der St. Galler Kantonalbank ihr neues Trikot und das aktuelle Kader vor. (Foto: Benjamin Manser)

Sutter: «Schön, wie Peter mit den Spielern arbeitet»

Zuvor hatten Alain Sutter und Matthias Hüppi ihre Eloquenz bewiesen. Trotz eines Saisonendes, das «ins Genick gefahren» sei, habe man stets den Support der Fans und Sponsoren gespürt, ­sagte Hüppi. Die Trainingsreise ­«Espen on Tour» sei ein grosser Erfolg gewesen. Und: Die Saison in Basel zu beginnen, sei eine gute Sache. «Da wissen wir schnell, woran wir sind.» Sportchef Sutter sagte, er sei guter Dinge, dass man mit dem Kader nicht nur punkten, sondern auch die Leute unterhalten werde. «Es ist schön zu sehen, wie Peter Zeidler mit der Mannschaft arbeitet.»

(Foto: Benjamin Manser)

(Foto: Benjamin Manser)

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