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Gossaus Kampf wurde nicht belohnt

Die NLA-Mannschaft von Fortitudo Gossau verliert gegen Wacker Thun 22:25 und fällt auf den neunten Platz zurück.
Fritz Bischoff
Jonas Mächler, Kreisspieler von Fortitudo. (Archivbild: Ralph Ribi)

Jonas Mächler, Kreisspieler von Fortitudo. (Archivbild: Ralph Ribi)

Einmal mehr wurde der auf­opfernde Kampf von Fortitudo Gossau nicht belohnt. In der zweitletzten Partie der NLA-Hauptrunde liessen die Gossauer gestern Abend gegen Wacker Thun erkennen, dass sie gewillt waren, an die Leistung beim 29:29 gegen GC Amicitia anzuknüpfen.

In der Defensive wurde mit einem erneut sicheren Torhüter Ronan Le Peillet im Rücken engagiert zugepackt, und in der Offensive suchte man zielstrebig den Erfolg. Diesen fand in den ersten Minuten zweimal in Folge Patrik Hrušcák, der in Zürich in der Schlusssekunde zum 29:29-Ausgleich getroffen hatte. Doch in der Folge lief das Spiel abermals eher am Slowaken ­vorbei.

Trotzdem konnten die St. Galler Mitte der ersten Halbzeit mit zwei Treffern in Führung gehen (6:4 und 7:5). Mit ihren langatmigen Angriffen mussten die Gastgeber für ihre Treffer immer wieder einen grossen Aufwand betreiben. Dies im Gegensatz zu den Thunern, die mehrheitlich zu einfachen Toren kamen. Dabei vermochten sich Nicolas Raemy und Jonas Dähler besonders erfolgreich in Szene zu setzen, was den Gästen die Pausenführung von 11:10 eintrug.

Mangelnde Cleverness und Erfahrung

Diesen Vorsprung verwaltete Wacker in der zweiten Spielhälfte, wogegen Fortitudo weiterhin auf einem einzigen Vollerfolg sitzen- bleibt. Trotzdem sah Kreisspieler Jonas Mächler positive Aspekte: «Der Kampf war sehr gut. Dass es am Ende nicht zu Punkten reichte, ist unserem Minus an Erfahrung und Cleverness im Vergleich zum Gegner zuzuschreiben. Wenn wir am Sonntag so gegen den RTV Basel aufspielen, wird unser zweiter Saisonsieg Tatsache.» Dies kann durchaus eintreffen, denn abgefallen ist Gossau keineswegs. Dies gilt ­insbesondere für die vielversprechende Verteidigungsarbeit.

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