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Golfprofis wollen nicht nach Paris

Golf An diesem Wochenende ist erstmals ein normales Turnier der Europa-PGA-Tour ungewöhnlich hoch dotiert. Aber die sieben Millionen Euro Preisgeld an den Open de France in Paris interessieren kaum einen der renommierten Golfprofis. Für acht Turniere pro Saison auf dem europäischen Circuit stockt der Genfer Luxusuhrenhersteller Rolex ab diesem Jahr das Gesamtpreisgeld auf sieben Millionen Euro auf. Die Turniere der sogenannten Rolex Series sollen das Interesse der besten Profis vermehrt auf Europa lenken .

Besonders verheissungsvoll fällt der Start der kostspieligen Aktion allerdings nicht aus. Das erste Turnier der Rolex Series war Ende Mai die traditionelle PGA Championship der Europa-Tour in Wentworth bei London. Sie war zwar sehr gut besetzt, allerdings nicht besser als immer.

Das zweite Sieben-Millionen-Euro-Turnier wird in dieser Woche zu einem regelrechten Debakel, was die Qualität des Teilnehmerfeldes betrifft. Von den ersten 18 der Weltrangliste sind nur der Schwede Alexander Noren und der aufstrebende Spanier Jon Rahm am Start. Das Feld in Paris ist trotz der hohen Dotation keinesfalls besser, als es sich jeweils an den European Masters in Crans-Montana präsentiert. (sda)

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