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GOLF: Dramatisches Finish an der Schweizer Meisterschaft

Der GC Erlen bot den Teilnehmern der Schweizer Meisterschaft erstklassige Rahmenbedingungen. Der Thurgauer Parcours war ein echter Prüfstein für die Schweizer Professionals. Die Titel gingen an Martin Rominger, Franco Li Puma und Caroline Rominger.
Siegerin Caroline Rominger. (Bild: Hanspeter Herger/Swiss PGA)

Siegerin Caroline Rominger. (Bild: Hanspeter Herger/Swiss PGA)

Mit drei überzeugenden Runden von 71, 68 und 70 Schlägen sicherte sich der international erfahrene Martin Rominger den Sieg bei den Männern. Franco Li Puma verteidigte seinen Titel bei den Senioren. Caroline Rominger erzielte mit insgesamt sieben Schlägen unter Par den überlegenen Sieg bei den Frauen.

Bei den Männern legte an den ersten zwei Tagen der Genfer Tourspieler Raphael de Sousa mit zwei starken Unter-Par-Runden vor. Doch andere international erfahrene Spieler wie Luca Galliano, Martin Rominger und Paul Wesselingh blieben De Sousa auf den Fersen. So war ein spannender letzter Turniertag garantiert. Bei schwierigen Wetterverhältnissen entwickelte sich ein enger Wettkampf, den Rominger in einem dramatischen Finish mit einem Schlag Vorsprung für sich entscheiden konnte.

Caroline Rominger wird hohen Erwartungen gerecht

«Mit meinem Birdie am 17. Loch glaubte ich erstmals an meinen Sieg», sagte Martin Rominger und freut sich über seinen ersten Swiss-PGA-Championship-Titel vor den schlaggleichen Justin Brink und De Sousa. Nach soliden Ergebnissen auf der diesjährigen LET Access Tour war man gespannt auf die Leistung von Caroline Rominger. Sie wurde den hohen Erwartungen gerecht und liess an sämtlichen drei Turniertagen nie Zweifel an ihrem Gesamtsieg aufkommen. Mit sehr guten Runden von 66, 68 und 71 feiert Rominger einen überlegenen Sieg und den ersten Meistertitel bei den Frauen vor Tourspielerin Clara Pietri.

Viel Lob für die Organisatoren

Die Schweizer Meisterschaft der professionellen Golfer wurde nach 2009 und 2010 zum dritten Mal in Erlen durchgeführt. Das Clubmanagement und das Greenkeeping-Team leistete hervorragende Arbeit. «Der Platz präsentierte sich in absolut meisterschaftswürdigem Zustand, die Grüns waren schnell und treu», sagte Keith Marriott, Präsident der Swiss PGA. «Hut ab vor der Leistung der Greenkeeper.» Sie hätten viel Arbeit investiert, das habe sich ausbezahlt. Insgesamt 43 Schweizer Profis spielten um das Preisgeld von insgesamt 22000 Franken.

Hanspeter Herger

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