Glücklicher Punkt für den VBC Aadorf

VOLLEYBALL. Im Auswärtsspiel gegen den FC Volleyball Luzern II misslingt dem VBC Aadorf die Revanche. Das Team um Headcoach Frieder Strohm unterliegt nach desolatem Beginn gegen ein kämpferisches Luzern im Tiebreak und kommt zu einem glücklichen Punktgewinn.

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VOLLEYBALL. Im Auswärtsspiel gegen den FC Volleyball Luzern II misslingt dem VBC Aadorf die Revanche. Das Team um Headcoach Frieder Strohm unterliegt nach desolatem Beginn gegen ein kämpferisches Luzern im Tiebreak und kommt zu einem glücklichen Punktgewinn.

Die Aadorfer NLB-Volleyballerinnen hatten sich im Rückspiel gegen den FC Luzern II einiges vorgenommen. Mit einem Sieg hätte man sich für die Hinrunde (1:3) revanchieren können und in der Tabelle auf Platz vier vorrücken können. Dieses Vorhaben wurde jedoch rasch von den Luzernerinnen unterbunden.

Aadorf kann sich nicht absetzen

Obwohl die Thurgauerinnen gut in die Partie fanden, gelang es ihnen nicht, sich abzusetzen. Die Luzernerinnen spielten ein gutes Block-Defense-Spiel. Aadorf war deshalb oftmals gezwungen, für einen Punkt mehrere Anläufe zu nehmen. Luzern wiederum konnte dank Cleverness immer wieder punkten. Die Thurgauerinnen wirkten teilweise ratlos. Es war deshalb auch nicht verwunderlich, dass die Luzernerinnen Satz eins und zwei für sich entschieden.

Die Thurgauerinnen waren in der Folge um eine Reaktion bemüht. Die neue Formation mit Jenny Flachsmann zeigte Wirkung. Es gelang ihnen, sich zu steigern. Sie liessen in der Folge Luzern nicht mehr ins Spiel kommen und waren oft auch am Block erfolgreich. Dank einer kollektiven Leistungssteigerung gelang es den Thurgauerinnen, Satz 3 und 4 für sich zu entscheiden und den Ausgang der Partie ins Tiebreak zu verschieben.

Aadorf stieg zuversichtlich ins Tiebreak. Aus bisher drei Tiebreaks konnte das Team um Headcoach Strohm alle gewinnen. Doch dieses Mal konnten die Thurgauerinnen den Schwung aus den Sätzen drei und vier gegen die Luzernerinnen nicht aufrechterhalten. Wie zu Beginn des Spiels schlichen sich Fehler ein. Die Luzernerinnen spielten wiederum solid und waren entschlossener in den Aktionen. So kam es, dass auch das Heimteam verdient zu einem 3:2-Sieg mit 15:9 im fünften Satz kam. (tei)

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