Glück hat die Seite gewechselt

Nach lediglich 17 Playoff-Partien durfte sich Visp als NLB-Eishockey-Meister feiern lassen. Mit zum Erfolg beigetragen hat auch der vom HC Thurgau ausgeliehene Angreifer Andreas Küng.

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Nach lediglich 17 Playoff-Partien durfte sich Visp als NLB-Eishockey-Meister feiern lassen. Mit zum Erfolg beigetragen hat auch der vom HC Thurgau ausgeliehene Angreifer Andreas Küng.

Der Reihe nach wurden Langenthal (4:2 im Viertelfinal), Qualifikationssieger La Chaux-de-Fonds (4:3 im Halbfinal) und überraschenderweise auch das deutlich favorisierte Lausanne (gleich mit 4:0 im Final) bezwungen.

Erst das oberklassige Ambri-Piotta stoppte dann in den Auf-/Abstiegs-Playoffs den wirklich ungeahnten Walliser Höhenflug. Küng meinte nach dem Verdikt gegen Visp: «Das Glück, dass wir zuvor gegen La Chaux-de-Fonds und Lausanne in Anspruch nehmen konnten, fehlte uns dann explizit gegen Ambri.» (rs)

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