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GLOSSE: Roger Federer, ein Schmetterling und die Grippe

Tennis-König Roger Federer leidet unter der Grippe. Wer sonst noch krank ist, was ein Schmetterling damit zu tun hat und was hilft - eine Glosse zum Thema Influencer.
Linda Müntener
Ein Selfie für die Fans. (Bild: Roger Federer/Twitter)

Ein Selfie für die Fans. (Bild: Roger Federer/Twitter)

Achtung, Push-Nachricht: Roger Federer hat mal wieder einen Rekord gebrochen. Er ist der Schweizer Top-Influencer. Das zeigt das erste Top-Ten-Gesamtranking unserer Meinungsmacher auf Facebook, Instagram und Co. Influencer – tönt nach Grippe. Und sie breitet sich aus, die Influenza. Mittlerweile hat sie die Schweiz erreicht. Roger Federer ist nur einer der Infizierenden.

Auch Fussballspieler Ivan Rakitic hat es erwischt (Platz 2). Möglicherweise hat er eine gewisse „mango_butterfly“ (Platz 3) angesteckt. Denn über deren Krankheitsbild wissen die Gesunden noch wenig. Aufschluss gibt die Krankenakte – ihr Instagram-Profil: Kitschig-schöne Landschaftsbilder wie aus dem Reiseprospekt, Cüpli-Selfies der Reisebloggerin und ganz viel Werbung. Während die ersten beiden Symptome vor allem als Begleiterscheinungen auftreten, birgt Letzteres Gefahren. Unbehandelt kann es bis zum Gesichtsverlust führen. Diagnose: wandelnde Litfasssäule.

Die gute Nachricht: Zur Behandlung genügen schon Hausmittel. Schalten Sie Ihr Smartphone öfter mal auf stumm, klappen Sie den Laptop zu und gehen Sie nach draussen. Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre Grosseltern und lesen keine Facebook-Benachrichtigungen.

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