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«Giger und Orlik brauchen einander»

Nachgefragt

Der technische Leiter des Thurgauer Schwingerverbands, Manuel Strupler, verrät, mit welcher Taktik sein siegreicher Athlet Samuel Giger in den Schlussgang ging und was die ­Rivalität zwischen Giger und ­Armon Orlik ausmacht.

Manuel Strupler, der Schlussgang erreichte ein extrem hohes Niveau. Was hat diesen Kampf ausgezeichnet?

Der Kampf war von der Intensität her enorm. Ich weiss nicht, wann ich letztmals einen Schlussgang auf einem solch hohen Niveau gesehen habe.

Samuel Giger hat das bessere Ende für sich behalten. Mit welcher Taktik hat er das geschafft?

Wichtig war natürlich, dass er selber die Initiative ergriff. Aber gegen Armon ist es unmöglich, nur zu dominieren. Gegen Ende des Kampfes hatte ich das Gefühl, dass das Momentum auf Samuels Seite kippt, obwohl beide kaum mehr Reserven hatten.

Wie wichtig ist dieser Erfolg für Ihren Athleten?

Nach der Niederlage im Schlussgang des vergangenen Jahres ist dies sicher ein schöner Erfolg. Bereits am Thurgauer Kantonalen hielt Samuel Armon in Schach. Nun konnte er ihn wieder einmal bezwingen. Das wird ihm Auftrieb geben.

Es scheint, als hätten Giger und Orlik nochmals einen Schritt nach vorne gemacht.

Man hat eindeutig gesehen, dass sich diese zwei Schwinger enorm pushen. Ich bin überzeugt, dass die beiden einander brauchen, um noch besser zu werden. Zudem spüre ich keine Missgunst zwischen den beiden. Für die Nordostschweiz ist diese Konstellation optimal. (ibr)

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