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Gerne an der Landesgrenze

Zum Abschluss des ersten Viertels der Saison gastiert der FC Wil heute um 19 Uhr in Chiasso.

Die Ostschweizer fühlen sich auf dem eigenen Kunstrasen viel wohler als auf des Gegners Platz. Erst drei Auswärtsspiele wurden 2016 gewonnen – noch keines jenseits einer Sprachgrenze. Und trotzdem könnte die Reise an die südliche Landesgrenze gerade zum richtigen Zeitpunkt kommen. Denn das Stadion Riva IV in Chiasso ist einer von nicht allzu vielen Orten, wo die Wiler positive Zahlen vorzuweisen haben. Dort bezogen sie seit acht Spielen keine Niederlage mehr. Von den letzten 13 Direktduellen siegten die Südschweizer nur in einem. Zudem hat die Mannschaft des italienischen Trainers Giuseppe Scienza alle seine vier bisherigen Meisterschaftsheimspiele dieser Saison verloren. Diese deutlichen Zahlen sind allerdings zu relativieren: Chiasso bezog alle seine fünf Niederlagen dieser Spielzeit mit nur einem Tor Unterschied. Zudem endeten fünf der sechs letzten Spiele zwischen Wil und Chiasso unentschieden. Ein ausgeglichenes Spiel würde deshalb nicht überraschen, obschon die Ostschweizer Favoriten sind.

Nach verbüsster Sperre ist Samir Fazli wieder einsetzbar. Weiterhin verletzt sind Dylan Stadelmann, Shaho Maroufi, Caine Keller, Magnus Breitenmoser und Heroid Gjoshi. (sdu)

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