Gelungener Saisonabschluss in Polen

KANU. Die Olympic Hopes, die Olympiade für die Jugend, fand in diesem Jahr im Osten Polens in Bydgoszcz statt. Unter den 500 Athletinnen und Athleten aus 24 Nationen waren auch vier Romanshorner Kanutinnen dabei. Die Kanu-Wettkämpfe waren auf drei Tage verteilt.

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KANU. Die Olympic Hopes, die Olympiade für die Jugend, fand in diesem Jahr im Osten Polens in Bydgoszcz statt. Unter den 500 Athletinnen und Athleten aus 24 Nationen waren auch vier Romanshorner Kanutinnen dabei. Die Kanu-Wettkämpfe waren auf drei Tage verteilt. An jedem Tag wurde über eine andere Distanz gestartet: über 1000, über 500 und über 200 Meter.

Zweimal Halbfinals erreicht

Der Romanshorner Mädchen-Vierer mit Aline Anthenien, Lisa Züllig, Elisa Breitenbach und Ronja Bühler war über 500 m und 200 m am Start. Über beide Distanzen erreichten sie über den Vorlauf die Halbfinals. Die zahlreichen guten Mannschaftstrainings zahlten sich aus. Für einen Final reichte es knapp nicht, auf der kürzeren Distanz wegen weniger als einer halben Sekunde. Trotzdem waren Nationaltrainer Ingolf Beutel und Matthias Bolliger vom KCRo mit den Leistungen zufrieden. Auch in den Rennen im Kajak-Einer und -Zweier konnten sie eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahr feststellen.

Der Wettkampf in Polen bildete für die vier jungen Frauen Höhepunkt und Abschluss der Saison zugleich. Dasselbe gilt für die ebenfalls mitgereisten Jungen aus Schaffhausen und Rapperswil. Das Regatta-Nachwuchskader des Schweizer Kanu-Verbandes hatte zum Ende der Saison noch einmal seine Bestleistungen zeigen können. Nach einer kurzen Trainingspause beginnt Ende Oktober das Wintertraining und die Vorbereitung auf die nächste Saison. (gu)