Geglückter Start für Frauenfeld

Den Kunstturnerinnen des Trainingszentrums Frauenfeld gelang mit drei Podestplätzen am Zürcher Nachwuchswettkampf der Start in die Saison.

Andy Ferraro
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KUNSTTURNEN. Die Kunstturnerinnen der Kunst- und Geräteriege Frauenfeld massen sich in Neerach mit Kolleginnen aus dem Fürstentum Lichtenstein, St. Gallen, der Innerschweiz, Zürich und Waadt im Einzelwettkampf. Die Thurgauerinnen zeigten in allen Kategorien gute Leistungen. Zaina Serhani, Sophia Habisreutinger und Lia Zuber erreichten in ihrer Kategorie jeweils einen Podestplatz.

Zaina Serhani turnte die schwierigste Übung des ganzen Feldes am Barren und legte mit der Bestnote den Grundstein für den dritten Rang. Auch an den anderen Geräten turnte sie sehr solide und wartete beim Boden mit einer sehr schwierigen Übung auf, die mit der zweitbesten Note belohnt wurde. Am Balken und am Sprung bestätigte sie, trotz kleiner Patzer und Stürze, den sehr guten Einstand.

Im Eröffnungsprogramm klassierten sich fast alle Turnerinnen in der vorderen Hälfte. Mit der Leistung dürften vor allem Sophia Habisreutinger und Lia Zuber zufrieden sein, die sich mit den Rängen zwei und drei sehr gut in Szene setzten. Mit Rang 23 knüpfte Aimee Dearden nicht ganz an die Leistungen ihrer Kolleginnen an.

Ebenfalls erfolgreich starteten die Turnerinnen im Programm 4. Elisa Ziliani turnte als eine der Jüngsten in ihrer Kategorie mit guten Übungen an allen Geräten auf den sehr guten vierten Platz und sicherte sich damit eine Auszeichnung. Mit Rang sieben überzeugte auch Dana Salathe und nahm ebenfalls eine Auszeichnung in Empfang. Nina Buholzer rundete das gute Teamergebnis mit Rang Dreizehn ab.

Im Programm 2 klassierten sich die Turnerinnen Jana Gera, Saphira Heid und Brenda Thalmann geschlossen im Mittelfeld. Nach durchzogenem Start an den ersten drei Geräten wurde mit einer Balkenübung für einen versöhnlichen Abschluss gesorgt.

Naja Greuter freute sich im P1 über eine Auszeichnung. Mit einer guten Balken- und Bodenübung erreichte sie den Neunten Rang. Mit Jill Hochuli und Maria Heid turnten zwei weitere Frauenfelderinnen nur knapp an den Auszeichnungen vorbei. Für Ronja Gera verlief der Start in die Saison mit einigen Patzern nicht wie gewünscht. Sie klassierte sich am Ende ihres Wettkampfes im hinteren Mittelfeld.

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