Gedränge um den Titel in Augusta

GOLF. Vor der in der vergangenen Nacht beendeten Schlussrunde des 78. US Masters der Golfprofis in Augusta war der Kampf um den Sieg völlig offen. Neun Spieler lagen innerhalb von vier Schlägen voraus.

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GOLF. Vor der in der vergangenen Nacht beendeten Schlussrunde des 78. US Masters der Golfprofis in Augusta war der Kampf um den Sieg völlig offen. Neun Spieler lagen innerhalb von vier Schlägen voraus. Die Amerikaner Bubba Watson, der Sieger von vor zwei Jahren und Jordan Spieth bildeten das Führungsduo. Der 20jährige Spieth hat nach seinem Wechsel zu den Profis Ende 2012 in wenigen Monaten den Sprung in die Weltspitze geschafft.

In der Spitzengruppe befanden sich auch die routinierten Europäer Lee Westwood aus England und Thomas Björn aus Dänemark. Ein Major-Titel fehlt sowohl Westwood als auch Björn noch im Palmarès.

Der für viele überraschendste Name in der Spitzengruppe ist Miguel Angel Jimenez. Obwohl die Bedingungen am dritten Spieltag sehr schwierig wurden, spielte der 50jährige Spanier mit 66 Schlägen, 6 unter Par, die bislang beste Runde des Turniers. Er lag als Fünfter nur noch zwei Schläge zurück.

Der Verlierer der dritten Runde war Vorjahressieger Adam Scott. Der Australier musste eine 76er-Runde hinnehmen und belegte danach lediglich noch den 17. Zwischenrang. (si)

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