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Gaudino an der Leiste operiert, Dziwniel geht

FUSSBALL. Just am ersten Trainingstag musste sich St. Gallens Gianluca Gaudino operieren lassen. Der 19-Jährige litt zuletzt an Leistenproblemen, die nun einen medizinischen Eingriff unumgänglich machten. Noch ist ungewiss, wie lange Gaudino ausfallen wird. Die neue Saison beginnt am 23./24. Juli.
Gianluca Gaudino Mittelfeldspieler FC St. Gallen (Bild: Michel Canonica)

Gianluca Gaudino Mittelfeldspieler FC St. Gallen (Bild: Michel Canonica)

FUSSBALL. Just am ersten Trainingstag musste sich St. Gallens Gianluca Gaudino operieren lassen. Der 19-Jährige litt zuletzt an Leistenproblemen, die nun einen medizinischen Eingriff unumgänglich machten. Noch ist ungewiss, wie lange Gaudino ausfallen wird. Die neue Saison beginnt am 23./24. Juli.

Nebst Gaudino fehlten gestern auch Albert Bunjaku, Edgar Salli und Mario Mutsch, die nach Einsätzen mit ihren Nationalteams in den Genuss von längeren Ferien kommen. Trainer Joe Zinnbauer erwartet die drei in den nächsten Tagen zurück. Ob auch Salli zurückkehren wird, ist offen. Noch steht nicht fest, was sein Besitzerclub Monaco mit dem 23-Jährigen vorhat. Ob er ihn weiter nach St. Gallen ausleihen will oder ob er ihn zurückholen möchte.

Dziwniels Vertrag aufgelöst

Definitiv nicht mehr nach St. Gallen zurückkehren wird Daniel Dziwniel. Sein bis 2018 laufender Vertrag wurde aufgelöst. Der 23jährige Verteidiger wechselt per sofort zum polnischen 1.-Liga-Club Zaglebie Lubin.

Ebenfalls mittrainiert hat gestern Yannis Tafer, der seit seiner Bänderverletzung, die er sich am 21. Februar in Luzern zugezogen hatte, nicht mehr eingesetzt werden konnte. Der 25-Jährige gilt als Wackelkandidat. Möglich scheint, dass Tafer St. Gallen in Richtung Young Boys verlässt.

«Sie bringen frischen Wind»

Zinnbauer will ein Kader mit 25 bis 26 Spielern, er geht davon aus, dass noch der eine oder andere den Club verlässt – die einen, weil ihnen das nahegelegt wurde, die anderen, weil sie freiwillig gehen. Mit den bisherigen Transfers ist der Trainer zufrieden. «Wir haben alle lange beobachtet und persönlich besucht. Sie bringen frischen Wind.» (pl)

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