Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Ein Fehler, der einem Fan unter die Haut geht

Ein Fan nahm vor dem Spiel der Engländer gegen Panama den Mund etwas zu voll. Er werde sich ein Tattoo von John Stones stechen lassen, sollte der Verteidiger einen Treffer erzielen. Stones traf doppelt, England siegte 6:1. Sogar englische Nationalspieler melden sich jetzt zu Wort.
Sergio Dudli
John Stones (links) bejubelt den ersten seiner beiden Treffer. (Bild: AP)

John Stones (links) bejubelt den ersten seiner beiden Treffer. (Bild: AP)

Alles begann mit einem harmlosen Tweet vor der WM-Partie zwischen England und Panama. «Wenn John Stones morgen trifft, lasse ich mir ein Tattoo von ihm stechen», schrieb ein Engländer names Jess auf Twitter. Die Chancen, dass der Verteidiger von Manchester City sogar doppelt treffen sollte, lagen bei den Wettbüros auf der Insel bei 80:1.

Ein Nationalspieler übernimmt die Kosten

Es kam, wie es kommen musste: Stones steuerte beim 6:1 der Engländer gegen die Mittelamerikaner zwei Treffer bei. Jess nahm es mit Humor. Kurz nach dem Spiel meldete er sich erneut über Twitter und schrieb:

«Jetzt brauche ich ein gutes Foto von Stones.»

Doch wer nun gedacht hat, Jess käme mit ein paar flotten Sprüchen und ohne Tattoo davon, sah sich getäuscht. Denn sein Tweet verbreitete sich auf der Insel wie ein Lauffeuer. Und offensichtlich schaffte er es bis in die Kabine der englischen Nationalmannschaft in Russland. So meldete sich Aussenverteidiger Kyle Walker nach dem Spiel über Twitter und bot an, die Kosten für das Tattoo zu übernehmen:

Jess löscht sein Twitter-Profil

Und auch der «Schuldige», Verteidiger John Stones, meldete sich bei Jess. In einem Video auf dem offiziellen Twitter-Kanal des englischen Nationalteams sagt Jones:

Übersetzt meint der Doppeltorschütze: «Pech gehabt Jess, aber danke für deine Unterstützung.» Es scheint, als führe für Jess nun kein Weg daran vorbei, sich das Konterfei von Stones auf seinen Körper stechen zu lassen. Die Begeisterung beim Fan hielt sich derweil in Grenzen:

Wie das Tattoo aussehen wird, ist noch offen. Seinen Twitter-Account hat Jess am Montagmorgen gelöscht. Ob ihn John Stones, Kyle Walker und Co. damit durchkommen lassen, wird sich zeigen.

Die Tore zwischen England und Panama:

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.