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Froome eine Klasse für sich

Rad An der Spanien-Rundfahrt Vuelta vergrössert Chris Froome seinen Vorsprung in der Gesamtwertung fast täglich. Die kurzen und steilen Steigungen nutzte Froome bisher fast alle, um seine Position als Leader weiter auszubauen. Gestern gewann er die neunte Etappe. In der Region Valencia, in der vier Kilometer langen und mit bis zu 21 Steigungsprozenten durchsetzten Rampe zur Alto de Puig Llorença, stellte der Brite seine Überlegenheit eindrücklich unter Beweis. Am gleichen Berg hatte Froome 2015 gegen den Holländer Tom Dumoulin eine Niederlage kassiert. «Das war noch in meinem Kopf. Ich habe deshalb nochmals die Bilder angeschaut, um mir die Steigung einzuprägen und um zu schauen, wo ich am besten angreife», sagte Froome.

Esteban Chaves, Gesamtzweiter aus Kolumbien, konnte zusammen mit dem Kanadier Michael Woods fast bis zuletzt mithalten, am Ende setzte sich Froome aber deutlich durch. Der Brite siegte vier Sekunden vor Chaves, dem er dank Bonifikationen vier weitere Sekunden abnahm. Damit befindet sich Froome in der Gesamtwertung 36 Sekunden vor dem Südamerikaner. (sda)

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