Frommenwiler fuhr auf den vierten Platz

AUTO. Die Rennpremiere von Philipp Frommenwiler in den USA hatte es in sich. Mit einer eindrucksvollen Leistung beendete er das traditionsreiche 12-Stunden-Rennen von Sebring auf dem vierten Platz in der GTD-Klasse.

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AUTO. Die Rennpremiere von Philipp Frommenwiler in den USA hatte es in sich. Mit einer eindrucksvollen Leistung beendete er das traditionsreiche 12-Stunden-Rennen von Sebring auf dem vierten Platz in der GTD-Klasse. Der 24-Jährige und seine Teamkollegen Leh Keen und Cooper MacNeil hatten beim Langstreckenklassiker sogar Siegchancen.

«Kein technisches Problem, kein Feindkontakt oder Dreher – alles lief perfekt», fasst der Kreuzlinger das Rennen auf dem anspruchsvollen Flugplatzkurs zusammen. Eine Durchfahrtsstrafe, die fälschlicherweise von der Rennleitung ausgesprochen wurde, warf den Schweizer allerdings aus dem Rennen: «Wir wurden mit einem anderen Porsche verwechselt und haben deshalb unberechtigt die Strafe bekommen», ärgert er sich. «Somit haben wir unsere Führung verloren.» (f)