Fribourg ohne Dubé

Christian Dubé wird Fribourg in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Der Stürmer erlitt im vierten Halbfinalspiel in Zürich im Zweikampf mit ZSC-Captain Mathias Seger eine Schulterverletzung. Dubé ist hinter Topskorer Andrej Bykow Fribourgs zweitbester Punktelieferant in dieser Saison.

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Christian Dubé wird Fribourg in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Der Stürmer erlitt im vierten Halbfinalspiel in Zürich im Zweikampf mit ZSC-Captain Mathias Seger eine Schulterverletzung. Dubé ist hinter Topskorer Andrej Bykow Fribourgs zweitbester Punktelieferant in dieser Saison. Bessere Neuigkeiten vor dem fünften Spiel von heute um 20.15 Uhr gab es für Trainer Hans Kossmann von Marc Abplanalp. Der Verteidiger, der nach einem Bandencheck von Andres Ambühl mit der Bahre vom Eis geführt werden musste, erlitt «nur» eine schwere Hirnerschütterung. Abplanalp konnte das Spital gestern wieder verlassen.

Der zweite Halbfinal geht heute um 19.45 Uhr in Bern in die nächste Runde. Die zweite schwache Auswärtsleistung in Zug trug dem SC Bern am Dienstag nebst der 2:5-Niederlage und Zugs 2:2-Ausgleich in der Serie auch viel Kritik ein. So richtig erklären konnte den harmlosen Auftritt niemand. Trainer Antti Törmänen sprach seinem Naturell entsprechend emotionslos. Damit stand der Finne als Sinnbild für die gebotene Leistung seiner Mannschaft. Sie hatte in den 60 Minuten davor weitgehend rat- und eben emotionslos gewirkt. Wer als Favorit dieser Serie über das stärkere Kader verfügt und sich in Zug zweimal derart vorführen lässt, der muss sich nach 13 Gegentoren innerhalb von fünf Tagen Fragen gefallen lassen. Doch fand Bern zu Hause schon oft zu alter Stärke zurück. (si)

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